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Heute gab es bei mir ein fast frei erfundenes Gericht zu Mittag, welches aber sehr gut schmeckte, so dass ich es euch auch vorstellen möchte. Die Inspiration dazu war die Speisekarte eines italienischen Restaurants, welche ein Gericht (ich weiß leider den Namen nicht mehr) anbot, welches aus Penne (Nudeln), Salami und einer scharfen Sauce besteht. Kann ja nicht allzu kompliziert sein und ich muss sagen fertig war alles in allem etwa nach einer halben Stunde incl. Zutaten vorbereiten.

Was brauchen wir also?

  • 250g Penne (Roh also vor dem Kochen 250g. Hinterher habe ich nicht mehr gewogen…)
  • 1 große Dose Schältomaten / Pizzatomaten
  • Salami (Menge kann nach Belieben verändert werden, müsste auch mit Kochschinken funktionieren…)
  • 1.5 Gemüsezwiebeln
  • Pizzagewürz
  • 2tl Brühe-Pulver (z.B. Delikatessbrühe von Knorr)
  • Tabasco (oder Chilipulver)
  • Öl

Die Menge reicht für 3-4 Portionen (außer Ihr habt großen Hunger…).

Und wie macht man das dann?

Als erstes werden die Zwiebeln in kleine Stückchen geschnitten. Dann passiert der Salami das gleiche. Die Penne werden nach Packungsanweisung gekocht und dann abgegossen stehen lassen. Der Inhalt der Tomaten-Dose kommt in den Mixer damit sie schön fein gehackt werden.

Damit hätten wir die Vorbereitungen schon fertig und die Tomatensauce landet in einem Topf. Dann kommt etwas Pizzagewürz in die Tomatensauce. Ebenso die 2tl. Brühe-Pulver. Außerdem wird die Sauce mit Tabasco (alternativ geht natürlich auch Chilipulver) gewürzt. Wenn Ihr allerdings nicht gerne scharf esst, hört lieber früher mit würzen auf und schmeckt ab. Wenn die Sauce etwas zu scharf ist, macht das nichts, da die anderen Zutaten hinterher die Schärfe etwas relativieren. Mögt Ihr natürlich scharfes Essen wird die Würzmöglichkeit nur durch die Menge des vorhandenen Chilipulvers begrenzt. ;)

In einer Pfanne wird das Öl erhitzt (nicht zu viel, nicht zu wenig, weder soll der Kram im Öl schwimmen noch an der Pfanne anbrennen…) Darin die Zwiebeln anbraten (ich habe sie leicht angebräunt aber solange sie nicht schwarz sind dürften sie auch bei anderer Bräunungsstufe noch schmecken…). Nachdem die Zwiebeln so weit sind einfach die abgegossenen Nudeln mit in die Pfanne geben und ein wenig mit anbraten. Auch hier gilt: Leichte Färbung ist gut, Schwarz eher schlecht. Kurz vor Ende des Ganzen kommt die Salami in die Pfanne. (Nicht zu früh, da die Salami fest wird, wenn man sie erwärmt.) Alles schön durchmischen und ein wenig durchziehen lassen.

Jetzt den Inhalt der Pfanne auf die Teller aufteilen und dann nach belieben Sauce drüber geben.

Guten Appetit.

Heute gibt es aus besonderem Anlass mal einen Jubiläumspost. Gestern um 21:45 Uhr hat sprity den 2000. Kommentar hier im Blog abgegeben! Der Blog besteht jetzt seit fast 2 Jahren und hat so einige Veränderungen mitgemacht. Am Meisten freut es mich allerdings, dass so viele Leser auch hier kommentieren und mir Anregungen und Feedback da lassen um den Blog weiter zu verbessern.

Vielen Dank euch allen!

P.S.: Wen es interessiert, sprity hat mit dem Kommentar Nix gewonnen, was ich ihm natürlich sofort nicht verpackt und dann nicht auf den Postweg gebracht habe :D

Nachdem ich lange drüber gesprochen hatte ein neues Layout hier im Blog einzubauen, ist es endlich Wirklichkeit geworden. Das neue Design ist online und für jeden zu bewundern. Beim neuen Layout habe ich besonders Wert darauf gelegt, das es heller und aufgeräumter wird, aber trotzdem nicht zu minimalistisch wirkt. Ich für meinen Teil denke, dass ich genau das geschafft habe.

Für alle, die meinen Blog nur im Feedreader haben, habe ich einen Screenshot vom alten und einen vom neuen Layout hier noch einmal angehängt und hoffe, dass sie auch im Feedreader zu sehen sind.

Wie gefällt euch das neue Layout? (Dabei könnt Ihr auch gleich das neue Design der Kommentarfunktion testen ;) )

Mein Portfolio

Wie der eine oder andere meiner Leser meines Blogs im Twitter oder im realen Leben sicherlich schon mitbekommen hat bin ich seit vorgestern dabei mir ein Portfolio zur übersichtlichen Darstellung meiner Projekte zusammen zu stellen. Inzwischen ist das Portfolio online zu bewundern und beinhaltet auch schon die ersten Projekte. Das werden mit Sicherheit noch nicht alle Projekte gewesen sein und somit wird sich die Seite noch weiter füllen aber fürs Erste ist es doch eine schöne Übersicht über das, was ich in meiner Freizeit nebenbei an kostenlosen Projekten mache.

Natürlich freue ich mich auch auf meinem Portfolio auf eure Besuche und vielleicht entdeckt der eine oder andere ja ein Projekt, welches er für sich nutzen kann.

Kurz notiert

Heute bin ich im Feedreader auf ein Plugin für WordPress gestoßen, welches einfach eine kurze Vorstellung braucht. Es geht dabei um das Plugin “Adminer” von Frank Bültge. Das Plugin ermöglicht es ohne zusätzliche Installationen von z.B. phpMyAdmin auf dem Webserver einfach aus dem WordPress-Backend heraus die Datenbank zu warten. Dabei steht es nach Aussage von Frank dem wohl bekannteren phpMyAdmin in der Funktionsvielfalt um nichts nach. Im Gegenteil: Da das Tool, aus dem Frank das Plugin gefertigt hat schon sehr schlank ist kommt es mit weniger Resourcen aus.

Bisher habe ich nur einige wenige Funktionen direkt ausgetestet aber selbst die haben mich schon so überzeugt, dass ich das Plugin durchaus empfehlen kann. Schaut einfach mal bei Frank vorbei und lest euch seinen Text durch. Er hat das (als Autor des Plugins verständlich) wesentlich ausführlicher erklärt als ich.

Kurz notiert

Am Sonntag hatte ich mit Stefan von Apfelnase.de ein Gespräch, da meine Scansoftware Probleme machte. Bei der Gelegenheit hat er dann festgestellt, dass ich AdBlock für Safari nutze, was gleich zwei Plugins in meine Systemumgebung hineinzieht. Auf die Frage warum ich das nutze war meine Antwort “Weil mir die Flash-Werbung einfach nur auf den Keks geht.”

Daraufhin hat er mir das “Internet Plugin” (Ja das heißt wirklich so) “ClickToFlash” empfohlen, welches beim Aufruf einer Seite erstmal jegliches Flash durch eine graue statische Box ersetzt. Klickt man diese Box an, so wird das Flash nachgeladen. Alternativ kann man durch ein Kontextmenü auch die ganze Seite für Flash freigeben.

Ich habe das Plugin jetzt schon einige Stunden im Gebrauch und kann nur sagen, dass ich ihm für die Empfehlung wirklich dankbar bin. Einerseits ist meine CPU lange nicht mehr so unter last, andererseits sind meine Nerven wesentlich entspannter. Und ganz ehrlich: Wo braucht man Flash? Wenn man einen YouTube-Film schauen will. Okay da ist es ein Klick mehr und schon kann ich das. Wozu noch? Graphen anzeigen, wie ich es mit meinem Gewichtsgraphen mache. Auch da reicht ein Klick und schon geht es weiter. Werbung… Herzlichen Glückwunsch an denjenigen, der Flash für Blinki-Blinki-Sound-Werbung entdeckt hat. Ich würde ihm am liebsten jedes mal killen. Jetzt werden meine Nerven geschont, da ich nur eine unscheinbare graue Box sehe.

Also ganz klar für alle Mac-Safari-Nutzer: Probiert es aus – Ihr werdet begeistert sein.

Kurz notiert

Heute nur als kurze Anmerkung, irgendwann noch mal ausführlicher: Letzten Freitag habe ich dem Landesverband der Piratenpartei in Niedersachsen ein Fax geschickt, in dem ich meine Mitgliedschaft beantragt habe. Gestern Nacht kam dann die Mail, dass ich jetzt – vorbehaltlich einer Prüfung meiner Daten – Pirat bin. Ich denke mal, da die Mitgliedsnummer etc. vom Bundesverband verwaltet werden und die momentan mit dem Wahlkampf und der Wahl genug zu tun haben, werde ich die weiteren Sachen erst nach der Wahl am 27. September – bei der ich natürlich meine Partei unterstütze – bekommen.

Kurz notiert

Seit einigen Tagen versuche ich schon TweetDeck wieder ans laufen zu bringen, nachdem ich lange Zeit andere Clients genutzt habe. Der Grund dafür ist ganz einfach, dass ich mir eine Gruppe von Usern definieren kann, deren Tweets ich wirlich lese und somit in der “All Friends”-Spalte auch einfach mal Tweets überlesen kann.

Das Problem dabei war nur, dass ich von einer sehr frühen Version auf die Version 0.26.4 umgestiegen bin, da ich zwischendurch TweetDeck gelöscht hatte. In der neuen Version reagierte dann kein Button mehr und das Programm war einfach nur unnutzbar. Mehrere Neuinstallationen von Tweetdeck brachten auch keine Abhilfe aber inzwischen habe ich eine Lösung gefunden:

  1. TweetDeck deinstallieren
  2. Die folgenden Ordner löschen:
    ~/Library/Application Support/Adobe/AIR/ELS/TweetDeck
    ~/Library/Preferences/TweetDeck
  3. TweetDeck wieder neu installieren und starten.

Nach diesen Schritten ist TweetDeck komplett zurückgesetzt und lässt sich ab dann neu und ordentlich einrichten.

Anmerkung: Die Ordner können leicht anders heißen, fangen aber mit “TweetDeck” an. Es gibt an der Stelle immer exakt einen Ordner, der mit “TweetDeck” beginnt. Das ist der gesuchte Ordner.

knuttr2@knut.me