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Update: Bitte nicht den Fix aus dem Post selber nutzen. Der hilft zwar in einigen Fällen aber leider nicht in allen. Nähere Infos zur Lösung, die ich im Twitter angesprochen habe, gibt es im Kommentar von Ocean90 und den darauf folgenden Kommentaren.

Ich mag es schon gar nicht mehr schreiben, da so viele Blogs schon vermeldet haben, dass Wordpress 2.9 heute herausgekommen ist. Auch ich habe mich wie üblich dran gemacht das Update zu ziehen und zu installieren. Lief prima das Update und bisher hab ich in 5 Blogs erst ein zerschossenes Plugin gesehen. Also alles in allem kann man recht zufrieden sein.

Aber wenn ich den Titel schon so wähle muss es ja einen Haken geben:

  1. gillyberlin Narf, also interne und externe Pingbacks scheinen bei Wordpress 2.9 schon mal nicht mehr zu funktionieren :( from TweetDeck
  2. this quote was generated by twtQuote

Dieser Tweet von Gilly hat mich dazu gebracht wieder einmal einen Blick in die cron.php zu schauen und was erblicke ich? Richtig! Die Entwickler bleiben auf ihrem Standpunkt, dass 0.01 Sekunden völlig ausreichend sind um andere Blogs zu informieren… *sigh*

Den Rest von “[WP-Technik] 2.9 und die Pingbacks” lesen…

Achtung: Diese Anleitung funktioniert nur für das iPhone-SDK 3.0! Im 3.1 scheinen einige Schritte wieder vollkommen anders zu sein. Das konnte ich allerdings noch nicht testen, da ich weder das iPhone-OS-3.1 noch das entsprechende SDK einsetze.

Wie der Titel schon sagt, beschäftigt sich dieser Artikel mit der Entwicklung von Software für ein iPhone mit iPhone-OS-3.0 und installiertem Jailbreak. Das unterscheidet sich in so fern von der normalen Entwicklung, da Apple uns dabei ein paar Steine in den Weg legt, die es zu umgehen gilt. Die Basis, auf der dieser Artikel basiert ist, dass kein Apple-Developer-Account besteht. Also Ihr zwar an das SDK herankommt, allerdings die 99 Euro nicht ausgebt um Software für den App-Store zu entwickeln. In dem Fall würden diverse Schritte wegfallen.

Vorausgesetztes Wissen für die Anleitung:

  • Ihr wisst, wie man eine Anwendung für den iPhone-Simulator entwickelt
  • Ihr wisst, wo XCode welche Dateien im Projektverzeichnis anlegt
  • Ihr könnt mit dem Terminal umgehen
  • SSH ist euch ein Begriff

Den Rest von “Entwickeln für Jailbreak-iPhones mit OS3.0″ lesen…

Nachdem die Version 0.2 meines Plugins doch einen recht guten Anklang gefunden hat und ich von mehreren Leuten gefragt wurde, ob es möglich ist das Plugin auch ohne Widget-fähige Themes zu nutzen habe ich mich daran gemacht schnellstmöglich – also jetzt – eine Funktion für die Nutzung ohne Widgets nachzuschieben.

Die Anleitung hier gilt für alle Nutzer, die keine Widgets nutzen können. Alle anderen halten sich auch in dieser Version bitte an die Anleitung für Version 0.2, da sich für sie nichts geändert hat.

Um die Bilder im Theme anzeigen zu lassen ohne auf die Widgets zurück zu greifen muss einfach an der gewünschten Stelle im Theme folgende Zeile eingebunden werden, nachdem das Plugin aktiviert wurde:

<?php WPPixelpostJSONOutput(<url begin>, <number of images>); ?>

Dabei müssen die spitzen Klammern durch die entsprechenden Parameter ersetzt werden. Der URL-Beginn ist wie im Widget auch die URL eures Fotoblogs ohne das abschließende “/”. Die Anzahl der Bilder wie gehabt.

Für mein Fotoblog unter “http://fotos.knut.me/” mit 3 Bildern wäre also der Funktionaufruf der folgende:

<?php WPPixelpostJSONOutput('http://fotos.knut.me', 3); ?>

Wie auch bei der Version mit Widgets: Fehler, Anmerkungen und Lob bitte einfach in die Kommentare schreiben.

Download letzte Version von GitHub
Changelog der letzten Version

Nachdem ich seit kurzem ein eigenes Fotoblog für meine Bilder habe, war auch eine Möglichkeit gesucht, wie ich die letzten Bilder meines Fotoblogs hier im Blog anzeigen lassen kann. Da mir die vorhandenen Möglichkeiten dazu nicht gefielen, habe ich mich kurzerhand entschlossen ein kleines Wordpress-Plugin zu schreiben, welches ein konfigurierbares Widget zur Verfügung stellt um die neusten Bilder anzuzeigen.

Als Voraussetzung für dieses Widget ist im Pixelpost-Fotoblog das Plugin “JSON Output for Pixelpost” erforderlich. Ansonsten müsst Ihr nur die PHP-Datei, die Ihr unter dem unten stehenden Link findet in euer Wordpress-Plugin-Verzeichnis kopieren, das Plugin aktivieren und im Widget zwei Einstellungen konfigurieren.

Konfiguration des Plugins

Hier auf dem Screenshot ist die Konfiguration für mein Fotoblog zu sehen. Wenn das Blog also unter der URL “http://fotos.knut.me/” erreichbar ist würde die Konfiguration wie oben aussehen. Wenn das Blog unter “http://www.domain.tld/fotos/” erreichbar ist, müsste in das obere Feld entsprechend “http://www.domain.tld/fotos” eingetragen werden. Nachdem Ihr das konfiguriert habt, klickt Ihr einfach nur noch auf “Save” und schon seht Ihr in der Sidebar eure Bilder.

Wenn Ihr das Plugin nutzt würde ich mich sehr über einen kleinen Blogpost freuen, in dem Ihr erwähnt wo das Plugin her kommt. Ansonsten schaltet das Plugin keinerlei Werbung oder sonstiges.

Updates über neue Versionen des Plugins könnt Ihr hier bei mir im Blog finden. Das Plugin wird vorerst noch nicht im Wordpress-Plugin-Directory gelistet sein. Sollte die Nachfrage stark steigen, werde ich allerdings über ein Listing dort nachdenken.

Kritik, Anmerkungen und Lob zum Plugin nehme ich gerne hier in den Kommentaren entgegen.

Download letzte Version von GitHub
Changelog der letzten Version

Dieses Mal gibt es im Passwortgenerator nur eine relativ kleine Änderung, die euch aber helfen soll die Sicherheit von Passwörtern zu beurteilen. In diesem Release ist eine Qualitätsanzeige für Passwörter hinzu gekommen. Diese wird durch einen Schieber symbolisiert, der sich zwischen 0% und 100% bewegt. Wenn das Passwort bei 100% steht könnt Ihr davon ausgehen, dass das Passwort recht sicher ist.

Bei der Bewertung des Passworts werden diverse Kriterien herangezogen, wie z.B. welche Arten von Zeichen enthalten sind, wie lang das Passwort ist oder ob es bekannte Muster im Passwort gibt. Die Anzeige aktualisiert sich sofort sobald ein Passwort generiert wird und zeigt euch somit gleich an wie brauchbar das Passwort ist.

Random Password Generator v.4.0

Herunterladen könnt Ihr die neue Version hier: RandomPwdGeneratorV4 (236 KB)

Die Installation ist wie für Mac-User gewohnt einfach: Image öffnen, Programm in den Applications-Ordner ziehen und starten. Falls Fragen oder Feature-Requests bestehen nutzt einfach die Kommentarfunktion! ;)

Nachdem beim letzten Release meines Passwort-Generators von derben_ ein Verbesserungsvorschlag gemacht wurde, bei dem normale Wörter aus der deutschen / englischen Sprache verwendet und dann ähnlich dem “L33t-Speak” verändert werden, habe ich mich diesem Feature einmal angenommen. Heute bin ich dazu gekommen dieses Feature in den Generator einzubauen. Die neue Version der Anwendung enthält sowohl eine deutsche als auch eine englische Wortliste. Die Wortlisten sind höchstwahrscheinlich nicht vollständig und in der englischen Liste sind nur wenige lange Worte vorhanden. Daher beachtet bitte den Hinweis, dass die damit generierten Passwörter nicht den üblichen Sicherheitsvorkehrungen entsprechen! Diese Passwörter sollten nicht für wichtige Seiten verwendet werden sondern nur für z.B. Forenaccounts oder Ähnliches.

Passwortgenerator v.3.0

Herunterladen könnt Ihr die neue Version hier: RandomPwdGeneratorV3 (232 KB)

Die Installation ist wie für Mac-User gewohnt einfach: Image öffnen, Programm in den Applications-Ordner ziehen und starten. Falls Fragen oder Feature-Requests bestehen nutzt einfach die Kommentarfunktion! ;)

Nachdem ich ja immer Probleme hatte, dass TwitterFeed den RSS-Feed unserer Feuerwehr-Einsätze nicht in meinen Twitter-Account überträgt, habe ich mich heute mal hingesetzt und ein kleines Ruby-Script gebaut, was das zuverlässiger für mich übernimmt.

Das Script holt sich einen beliebigen RSS-Feed, sortiert die Beiträge nach Datum und twittert alle Posts, die nach dem letzten Versendedatum erstellt wurden an den in der Konfiguration spezifizierten Twitter-Account.

Das Script habe ich unter die GPL gestellt. Somit könnt Ihr im Rahmen der GPL damit machen was Ihr wollt. Eventuell müsst Ihr für den Einsatz in eurem Feed noch Kleinigkeiten ändern. Momentan ist das Script speziell auf einen Feed entwickelt.

Rückmeldungen gerne als Kommentar hier.

Zum Script gehts hier: GitHub

Angeregt durch einen Artikel im “EDV – Ende der Vernunft“-Blog heute Abend, wo eine Möglichkeit vorgestellt wurde aus einer FIFO (named pipe) Nachrichten an einen Jabber-Account zu senden habe ich mir das Thema auch einmal angeschaut.

Was mich am dort vorgeschlagenen “XMPPLogger” in Perl allerdings ziemlich störte ist, dass man zur Installation auf einem Debian-System erstmal diverse Dateien patchen soll. Das ist für mich nicht wirklich etwas was man Useability nennen kann. Somit habe ich in ein paar Minuten ein Äquivalent zu dem dort vorgestellten Script eine kleine Ruby-Lösung gebaut.

Meine Ruby-Lösung hat als Abhängigkeit nur das “xmpp4r”-ruby-gem und läuft dann nach kurzer Konfiguration out of the box. So kann man dann, genau wie es im Artikel im EDV-Blog vorgestellt wurde, einfach etwas in die FIFO schreiben und bekommt es in den Jabber-Account gesendet.

Wie der Header meines Scripts schon sagt habe ich das ganze unter keine Lizenz gestellt, halte mich aber aus der Verantwortlichkeit raus. Macht damit was Ihr wollt und freut euch, wenn es funktioniert :)

Hier gehts zum Download: GitHub

knuttr2@knut.me