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GeocachingHeute habe ich mich nach einem Meeting im Nachbarort aufgemacht um den ersten Cache einer neuen Serie hier in Weyhe zu holen. Bei der neuen Serie handelt es sich um die Serie “9 mal Weyhe”. Dabei liegt in jedem Ortsteil der Gemeinde ein Cache, der gehoben werden will. Zusätzlich gibt es dann noch einen Bonuscache, von dem ich heute den ersten Hinweis erhalten habe.

Der erste Cache lag – wie es relativ nahe liegt – in Dreye (GC1RC6Q). Und trotz dem, dass ich kein GPSr dabei hatte, habe ich den Cache recht schnell gefunden. Anhand der Google-Maps-Karte auf der Cache-Seite war eigentlich schon klar, wo der Cache liegen müsste. Den letzten Hinweis gaben dann die Cacherpfade meiner Vorgänger. ;) Somit wieder plus eins für die Statistik.

Der Rest der Serie wird in Zukunft nach und nach folgen und dann auch der Bonus-Cache :)

GeocachingHeute habe ich mich nach einigen Tagen Abstinenz wieder aufgemacht ein paar Dosen zu suchen. Nachdem ich alle Filmdosen und ähnlichen Caches aus meinem GPSr verbannt hatte, blieben auch nicht mehr so viele Caches über.

Als erstes ging es wieder einmal zum Cache “HHWeyhe” (GCD661), welchen ich die ganze Zeit am falschen Baum gesucht hatte. Ist ja auch blöd, dass in einer Allee so viele Bäume stehen ;D Aber nachdem ich den richtigen Baum gefunden hatte schnell und dank der schon fortgeschrittenen Zeit (22:00 Uhr) Muggelfrei gehoben.

Danach führte mich mein GPSr zum Cache “Pershing #1″ (GCVKWF), bei dem ich das direkt daneben liegende Gelände als Militärgelände empfand und damit laut Cachebeschreibung auch recht habe:

An dieser Stelle sollten vor nicht allzulanger Zeit Atomraketen gestartet werden, deren Köpfe in der Nähe gelagert wurden (siehe Pershing #2).

Heute erwartete mich da aber nur der Hausmeister, mit dem ich mich noch kurz unterhalten habe. Dann konnte ich nachdem er wieder gegangen war den Cache heben und loggen (22:30 Uhr)

Als drittes wollte ich dann noch zum Cache “Hell’s Kitchen” (GC1FTMQ). Dort angekommen habe ich meinen Wagen direkt vor einem dort schon parkenden Kombi abgestellt, was sich später als deutlicher Fehler herausstellen sollte. Zuerst habe ich mir aber meine Taschenlampe geschnappt und bin den Hinweisen gefolgt. Nachdem ich allerdings vor einem riesigen im Boden klaffenden Loch stand (Ja man hätte vorher die Cache-Beschreibung lesen sollen) habe ich mich entschlossen die Suche doch zu beenden und im hellen irgendwann fort zu führen. Der Kombi war inzwischen weg, was mich auch nicht sonderlich interessierte. Ich bin dann jedenfalls wieder in Richtung Heimat aufgebrochen, da es doch schon ein wenig später war. Nur etwa 200m weiter stellten sich dann zwei dunkel gekleidete Personen mitten auf die Straße, die ich zum Glück noch rechtzeitig erkannt habe bevor sie unter meinem Wagen verschwanden. Tja und diese “netten” Herren wollten mich dann gar nicht weiterfahren lassen sondern quatschten mich mit russischem Akzent zu, was ich denn wohl an dem Kombi gesucht und warum ich mit der Taschenlampe da reingeleuchtet hätte. Zusätzlich kam dann auch sofort die Unterstellung dazu, dass ich vor hätte den Wagen aufzubrechen und darin liegende Gegenstände zu entwenden. Zu meinem Glück konnte der eine der Beiden mit dem Wort Geocaching etwas anfangen und freundete sich mit dem Gedanken an, dass ich vielleicht doch gar nichts böses wollte (Ansonsten hätte ich auch kurz später einen Streifenwagen zur Stelle bestellt damit mir die Beamten die beiden Typen vom Hals schaffen.). Die Verabschiedung war dann nur noch “Ich schreib mir dein Kennzeichen auf!”… Tja mal schauen was er damit vor hat… Vielleicht habe ich ja demnächst eine Vorladung des PK Syke in meinem Briefkasten, bei der ich den Beamten das gleiche auch noch erzählen darf. Ins Cachelog habe ich auf jeden Fall eine deutlichen Warnung geschrieben, damit andere Nachtcacher nicht das selbe Problem haben. Für mich persönlich ist dieser Cache gestorben und wird nicht weiter behandelt. Auf so einen Mist habe ich keinen Bock.

[Nachtrag: Gerade gesehen, dass der Cache sogar offiziell als "recommended at night" gekennzeichnet ist... Na das war wohl nichts.]

GeocachingIm wahrsten Sinne des Wortes Sommerfeeling herrschte heute während meiner (kleinen) Caching-Tour in Bremen. Eigentlich wollte ich die Weser ein wenig abgrasen aber ich glaube das mit der Weser verschiebe ich mal auf einen Tag an dem es regnet und stürmt… Dann sind wenigstens keine Muggelheerscharen unterwegs und belagern alles, was nicht giftig oder stachelig ist.

Naja trotzdem habe ich wieder zwei Funde (Das scheint zur Gewohnheit zu werden…) zu vermelden. Der erste trägt den Namen “Stromschiene” (GC14E5W), was ja schonmal auf ein relativ gefährliches Versteck hindeutet, wenn man so an die UBahnen in New-York etc. denkt. Zum Glück setzt sich der Name in diesem Fall aus Schiene (Der Cache liegt auf stillgelegten Schienen) und Strom (Er liegt genau neben einem Kraftwerk) zusammen. Dabei sind auch ein paar schöne Bilder entstanden:

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(Ein Klick bringt euch zum Album auf 23hq.com)

Danach ging es in die diekte Nachbarschaft zum “Sebaldsbrück-Joker (Regionalexpress)” (GC1BZ42), welcher trotz einem DHL-Muggel der direkt vor dem Cache parkte, sich aber glücklicherweise vom Fahrzeug rasch entfernte schnell gehoben war. Dabei habe ich auch noch eine Joker-Zahl für die Regionalexpress-Serie erfahren. Die verrate ich euch natürlich nicht! Mal sehen vielleicht kriege ich die Serie ja mal voll und kann den Final dazu auch loggen…

Meine Statistik hat damit dann schon 16 Caches. Demnächst muss ich dann mal anfangen Multi-Caches zu machen oder zumindest die ganzen Micro-Fiecher aus dem GPS werfen.

Wie auch bei den letzten Touren hänge ich hier einfach mal wieder eine Bewegungskarte an. Ich weiß zwar nicht genau wofür das gut ist aber es sieht hübsch aus :D

Den Rest von “Geocaching: Sommerfeeling” lesen…

GeocachingNachdem heute bezüglich meiner ToDo-Liste ein sehr erfolgreicher Tag war habe ich mich dann bei bestem Wetter am Nachmittag auf gemacht um noch ein paar Dosen zu heben. Bei der Tour sind sage und schreibe 49 Kilometer Entfernung zusammen gekommen, allerdings nur zwei Dosen. Die restlichen angefahrenen Dosen habe ich entweder aus großem Muggelaufkommen oder Unerreichbarkeit gestrichen.

Der erste Cache war – völlig ohne Vorbereitung nur mit den Koordinaten – der “Böttcher Moor” (GC1MKDQ), aber sehr schön zu finden und schnell geloggt. Eine schöne ruhige Gegend in der der Cache liegt. Schön um einfach ein bisschen in der Sonne spazieren zu gehen.

Als zweites ist mir dann der Cache “HACHE – Die Brücke” (GC1203P) zum Opfer gefallen. Auch der Cache liegt landschaftlich schön mit viel Sonne – sinnigerweise an einem kleinen Bächlein. Auch dieser Cache war sehr schnell gefunden. Zwar nicht ganz risikolos einfach mal in einen nicht einsehbaren Raum zu greifen aber da hier in Deutschland die Schlangen ja nicht so darauf stehen Geocacher anzukauen geht es :D

Nach dem “Read more”-Link gibt es dann meine Tour auch noch als Karte. (Für alle Feedleser: Ihr müsstet mal vorbei schauen. Die Feedreader kriegen das nicht so wirklich hin…)
Den Rest von “Geocaching: Der Tag” lesen…

GeocachingIch denke, dass es selten vorkommen wird aber hin und wieder verdient ein Cache auch einen eigenen Blog-Beitrag. So ist es definitiv auch bei “Der Weyher Berg” (GCE97E).

Nachdem ich ja heute schon einen Cache nicht gefunden habe und damit nur bis 11 gekommen bin und heute Abend keine Lust auf Fernsehen hatte, bin ich noch einmal mit meiner Ausrüstung raus und habe mich mit der Suche nach einem Cache gemacht. Der Weyher Berg ist dabei ein Cache, der auf etwas seltenem in Weyhe liegt. Und zwar auf einem Berg. Wer weiß, wo Weyhe liegt, der weiß auch, dass wir hier eher mit Flachland gesegnet sind. Der Weyher Berg ist dabei eigentlich auch kein echter Berg, den die Natur in die Landschaft gesetzt hat sondern eine alte Mülldeponie, die inzwischen mit genug Boden bedeckt ist, dass dort eine Menge Grün wächst. Dort oben wurde ein Cache deponiert, den es zu finden galt.

Die Aussicht vom Weyher BergDie Terrain-Wertung von 1/5 Punkten verstehe ich allerdings definitiv nicht, wenn man wie ich nicht über geschlossene Tore klettert sondern sich einen anderen Weg sucht. In diesem Falle wäre der minimale Aufwand über das Tor zu klettern definitv leichter gewesen als den langen und beschwerlichen Weg außen herum zu wählen. Nachdem ich das eingezäunte Gebiet durch hüfthohes Gras umkämpft hatte stand ich also vor dem eigentlichen Berg. Dort natürlich ein wenig zu weit entfernt von den vorhandenen Trampelpfaden, so dass ich diese nicht sehen konnte. Also ging es auf den Berg zum Zielbaum durch hüfthohe Brennesseln und Disteln bis ich endlich am Ziel war. Dort war der Mikro-Cache (Ganz ehrlich: Da hätte man auch einen Koffer hinlegen können, ohne dass es auffällt.) schnell gefunden und geloggt. Zurück war dann durch die Aussicht der Cacher-Trampelpfad gut zu erkennen und in null-komma-nix war ich wieder unten am Ausgangspunkt. Dann den befestigten Weg entlang und aufgrund mangelnder Motivation mich wieder außen herum durch die Wiesen zu schlagen mit einer kurzen Kletteraktion über das Haupttor zum wartenden Auto.

Mein Fazit: Beim nächsten mal folge ich gleich dem Richtungspfeil meines GPSr und klettere über eventuell im Weg stehende Tore einfach drüber. Es lohnt sich definitiv!

Den Rest von “Geocaching: Weyher Berg” lesen…

GeocachingHeute bin ich trotz des unschönen Wetters da draußen losgezogen um ein paar Caches zu erwischen. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf einem vor kurzem erst freigeschalteten Cache um vielleicht sogar den FTF noch zu erwischen.

Somit bin ich dann losgezogen um mir den Cache “Carl Zeiss” (GC1RGFC) zu schnappen. Im Gewerbegebiet angekommen völlig tote Hose. Absolut nichts los in der Gegend. Also eingentlich perfekt für das Geocachen, da keine Muggel zuschauen. Trotz der gerade vorherrschenden Regenpause konnte ich allerdings nichts finden. Die angegebenen Koordinaten führen direkt zu einem Hoftor einer Firma, welches sich aber definitiv nicht als Versteck eignet und sich auch nicht loggen lässt. Wieder zu Hause habe ich dann gesehen, dass inzwischen ein anderer Cacher den FTF eingesackt hatte. Scheinbar war er doch irgendwo findbar versteckt…

Danach ging es dann zu einem DNF von neulich, der aber inzwischen durch den Cacheeigentümer erneuert wurde. Das Ziel war – wieder einmal – der Cache “T & D 043 – Gotteshäuser: St. Johannes – Arsten” (GCYDR0). Diesmal war der Erfolg auch dabei und ich konnte – dank des schlechten Wetters sogar ohne Muggel – den Cache loggen.

Nachtrag: Mein zweiter eigener Waymark (WM6EAZ) wurde auch sehr schnell genehmigt. Also noch ein Waymark aus der Serie “Firehouses” von mir dazu gekommen.

GeocachingNachdem ich heute Abend eigentlich einen Besprechungstermin mit ein paar Kameraden hatte, welcher aber kurzfristig im nächsten Teich ersäuft wurde, allerdings trotzdem den größten Teil meiner Cacher-Ausrüstung bei mir hatte, habe ich mich dann entschlossen das gute Wetter zu nutzen und noch eine kurze Caching-Tour zu machen.

Zusätzlich dazu war dann heute auch Premiere für das neue Garmin eTrex Legend HCx, dem ich dann die Koordinaten des Caches “Rieder See” (GC11VBN) spendiert habe. Nach kurzer Berechnung hat er mich dann mit den OpenStreetMap-Karten sauber zum Ziel geführt und ich war begeistert. Nach kurzer Suche am Zielort konnte der Cache incl. den Geo Coins “Moria” (TB2KNZ8) und “Excalibur Geocoin” (TB2TPB4) geloggt werden.

Danach ging es dann (nachdem ich dem Nichts entkommen war) weiter nach Sudweyhe zum Cache “HACHE – Die Mündung” (GC12032), der nach einer scheinbar endlosen Suche im Gebüsch entdeckt werden konnte. Allerdings hatte ich hier den Eindruck, dass entweder der Cache bewegt wurde oder die Koordinaten abweichen. Der Cache lag einige Meter von den angepeilten Koordinaten entfernt.

Somit ist meine Statistik jetzt zweistellig, da ich bei 10 gefundenen Caches angekommen bin.

Nachtrag: Ich habe gerade gesehen, dass meine Waymark (WM6E6W) genehmigt wurde. Ich wünsche also allen, die nah genug dran sind oder vorbei kommen viel Spaß sich diese Waymark zu loggen. :)

GeocachingHeute habe ich mir die Waymarking-Seite einmal etwas näher angeschaut und dabei festgestellt, dass ich sogar auch schon Waymarks gesammelt habe:

Schon am 7. April habe ich ein Bild vom “Weltkugelbrunnen” (WM6DP3) gemacht, als ich durch die Stadt gelaufen bin. Die Voraussetzung für genau diesen Waymark ist ein Bild zu machen. Damit war dann der erste Log im Kasten…

Ganz ohne Bild, dafür aber mit einer Beschreibung, was einen zu diesem Waymark geführt hat geht es dabei beim “St. Martini, Bremen” (WM21HM) ab. Gut die Beschreibung war einfach, da ich mir gestern den GeoCache an genau dieser Stelle geholt hatte.

Somit sammle ich ab jetzt nicht nur Dosen sondern auch zusätzlich noch Waymarks :)

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