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Jeffrey fragte gestern danach welche Tools wir zum Bloggen verwenden. Da das Ganze ein wenig zu lang wäre um es in das Kommentarfeld bei ihm zu schreiben habe ich mich entschlossen meine Tools und anderen Infos hier wieder zu geben und so auch evtl. anderen weiter zu helfen, wenn sie ein Tool vermissen.

Mindmap mit allen Tools und Medien
Mindmap mit allen Tools und Medien
Inspirationen
Twitter
Twitter

Meine Inspirationen hole ich mir aus so ziemlich allen sozialen Netzwerken, in denen ich aktiv bin. Beispielhaft dafür genannt in der Mindmap sind Digg, Yigg, Twitter und Facebook, die ich zum Teil regelmäßig, zum Teil aber auch nur hin und wieder nach neuen Themen durchstöbere.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Google Reader. Hier habe ich momentan über 250 Blogs und Newsseiten aus allen möglichen Bereichen abonniert, die natürlich dann auch oft neue Themen liefern. Vor allem sind hier die amerikanischen Techblogs oftmals eine gute Informationsquelle.

Die wahrscheinlich größte Quelle für meine Blogartikel ist allerdings das Real Life. Da ich hier ein Blog ohne Themenbindung schreibe, blogge ich über alles was mir in den Sinn kommt. So oft auch über meine Erlebnisse in der realen Welt wenn ich dann mal nicht am Rechner sitze.

Planung
Freemind
Freemind

Bei einigen Artikeln fällt die Planung selbiger komplett flach, weil ich sie direkt so schreibe wie sie mir in den Sinn kommen. (So zum Beispiel die drei Artikel über die Telekom.) Andere Artikel plane ich im Voraus, damit ich möglichst wenig später noch nachbessern muss.

Etherpad ist dabei ein Texteditor, in dem mehrere Leute auf Web-Basis am gleichen Text arbeiten können. Ähnlich verhält es sich mit Wave, wo auch das Thema in Zusammenarbeit mit anderen Personen aufgebaut wird um dann einen Artikel drüber zu schreiben. Beide eignen sich allerdings auch für eigene Notizen, die man nur alleine bearbeitet.

Wenn komplexere Themen anstehen und / oder vorher eine Ideensammlung gemacht werden soll, dann nutze ich dafür Freemind. Freemind ist ein Mindmapping-Tool (mit dem auch obige Mindmap erstellt ist), welches für alle wichtigen Plattformen zur Verfügung steht. Freemind ist kostenfrei erhältlich und lässt sich im Gegensatz zu den diversen Flash-Tools deutlich angenehmer bedienen.

Schreiben
Wordpress Backend
Wordpress Backend

Geschrieben werden meine Artikel ausschließlich im WordPress-Backend, da ich zwar inzwischen viele Programme ausgetestet habe, die das Bloggen erleichtern sollen oder viel besser sein sollen als das Backend aber ich das nie bestätigen konnte.

Auf das Backend habe ich immer und von überall Zugriff, ich kann meine Texte auch als Entwurf direkt auf dem Server lagern und später an einem ganz anderen Rechner weiter schreiben und habe auch keine Probleme damit, dass irgend ein Programm auf einer neuen Betriebssystemversion nicht mehr ordentlich läuft. Browser wird es immer und überall geben, so dass der Zugriff immer gesichert ist.

Gestaltung
Picturesque
Picturesque

Für die Gestaltung meiner Artikel nutze ich einerseits das integrierte Screenshot-Tool vom Mac OS um Bilder von Programmen oder anderen Dingen zu bekommen. Das Tool ist sehr einfach zu bedienen, braucht keine zusätzliche Software, die Ressourcen verbraucht und tut ohne viel Schnickschnack das was ich möchte.

Wenn ich Bilder in Posts einfüge, bearbeite ich diese oft noch mit Picturesque nach und füge dem Bild Rahmen bzw. Schatten hinzu bevor ich sie in den Blog einbinde. Wobei man mit Picturesque allerdings auch noch Spiegelungen und andere Effekte zu den Bildern hinzufügen könnte.

Außerdem nutze ich das Public-Domain Bilderarchiv “Clker“, wo ich zu vielen Posts passende Zeichnungen oder Piktogramme bekomme. Wer sich dort einmal umsieht, wird feststellen, dass er hier schon öfters Bilder aus diesem Archiv gesehen hat.

Sonstiges
Transmit
Transmit

Nicht direkt nur fürs Bloggen aber trotzdem unverzichtbar ist für mich Dropbox. Vor allem wenn ich Artikel auf einem anderen Rechner schreibe als ich die Screenshots gemacht habe entfällt so das Lästige Suchen nach einem passenden Speicherplatz, der von beiden Rechnern erreichbar ist. Die Bilder (oder auch andere Objekte) werden einfach in die Dropbox geworfen und sind kurz später auf dem anderen Rechner verfügbar.

Außerdem kommt bei mir Transmit zum Einsatz. Transmit ist ein Programm zum Zugriff auf FTP, SFTP, WebDAV und die S3-Cloud. Damit landen die Bilder, die ich in meine Posts einbinde in der Cloud und werden so entsprechend verfügbar gemacht. Natürlich kann ich damit auch direkt am Theme meines Blogs arbeiten bzw. neue Dateien für das Theme hoch laden.

Verbreiten

Für die Verbreitung meiner Posts um eine möglichst große Zielgruppe zu erreichen nutze ich auch wieder so ziemlich alles, was ich an sozialen Netzwerken zur Verfügung habe. Natürlich kommt es dann auch immer drauf an, ob der jeweilige Inhalt überhaupt dazu geeignet ist über den entsprechenden Kanal verbreitet zu werden. So wird nicht jeder Inhalt an alle Stellen verbreitet.

So jetzt seid Ihr dran: Was ist bei euch alles in der Blogger-Toolbox? Wie bastelt Ihr euch die Artikel zusammen?

Privates

In dieser Woche ist das Gewicht auch wieder gestiegen und somit bin ich mit 200g mehr jetzt schon wieder bei 98,2 Kilo angekommen. Das hätte zwar nicht unbedingt sein müssen aber ist auch kein Weltuntergang. Ich hoffe nur, dass es demnächst dann mal wieder den Ausgleich gibt und das Gewicht ein Stück weit absackt.

Freitag Abend sind wir mit einigen Kameraden der Ortsfeuerwehr dann nach Ströhen gefahren und haben die Zelte für unsere Jugendlichen aufgebaut, die seit gestern für eine Woche im Zeltlager sind. Insgesamt fast 8 Stunden, wenn man die Fahrstrecken mitrechnet, die wir den Abend dafür gebraucht haben. (Gut zugegeben da ist auch leckeres Essen vom Grill mit einbezogen in der Zeit ;) )

Ansonsten hat mich diese Woche eine akute Unlust angefallen, die sich auch hier im Blog deutlich zeigt. Gerade einmal zwei Artikel in einer ganzen Woche sind nicht viel aber für mehr war einfach keine Motivation da. Ich denke mal, dass sich das aber in Zukunft auch wieder ändert und Ihr dann wieder mehr zu Lesen bekommt.

Uni & Job

Die Änderung im Job-Bereich, die ich letzte Woche schon leicht angespoilert habe, kann ich diese Woche leider noch nicht verkünden. Momentan ist da nur ein vorläufiger Status erreicht. Mehr wird es wohl auch erst am 18. Juli geben. Somit müsst Ihr noch ein wenig warten…

Fundgrube & Virtuelles

Zum Thema HTML5 und was man damit alles anstellen kann hat t3n in seinen News die Seite HTML5Rocks vorgestellt. Alleine die Präsentation ist meiner Meinung nach schon sehr interessant und zusätzlich gibt es dann noch einen Playground, auf dem das Ganze auch ausprobiert werden kann.

Pläne

Der Unikram ist diese Woche – na was meint Ihr – wieder einmal liegen geblieben. Ich habe zwar meine erste Einsendeaufgabe wieder bekommen und mit 80% bestanden, was mir theoretisch die Klausurzulassung bringen müsste aber mehr hat sich nicht getan.

Die Fitness ist diese Woche ebenfalls wieder liegen geblieben. Dienstag war ich ja in Hamburg und habe unter anderem den Martin (@mthie) getroffen. Da bin ich auch erst relativ spät wieder nach Hause gekommen, so dass das mit dem Sport dann nichts mehr wurde. Am Freitag hat mich dann die akute Unlust, die ich oben auch schon erwähnte, ganz gemein von hinten angegriffen und mich hier festgehalten.

Vor einigen Tagen habe ich bei Vodafone am “Mobile-Internet-Test” teilgenommen und dabei (da ich eine Fremdnetz-Nummer angegeben habe) eine CallYa-Karte gewonnen. Diese CallYa-Karte wird in der Gewinn-SMS mit folgendem Text beworben: “Dein Vodafone-Gewinn: 1 CallYa-Karte mit 3 Monaten kostenlosem Handy-Surfen und 10EUR Gesprächsguthaben”.

Gestern war ich also mit Martin (@mthie) in Hamburg in einem Vodafone-Shop um mir die Karte abzuholen, die mir die SMS versprach. Das stiftete in dem Shop erstmal eine große Verwirrung, da offensichtlich die Shops keine Informationen über die Aktion bekommen hatten und somit die Mitarbeiter nicht wirklich wussten was zu tun war. Schließlich hat mir der Mitarbeiter allerdings trotzdem eine CallYa-Karte ausgehändigt, meinte aber auch er wisse nicht, ob das kostenfreie Surfen da nun gebucht sei.

Somit habe ich mich heute selber darum gekümmert und einmal die Hotline von Vodafone angerufen um mir bestätigen zu lassen, dass ich diese Karte für 3 Monate Surfen benutzen kann. Was der Mitarbeiter mir dort allerdings mitteilte lässt mir doch deutliche Zweifel an der ganzen Aktion entstehen. Das beworbene “Handy-Surfen” hat mitnichten etwas mit wirklichem Surfen zu tun.

Ich darf mich mit der Karte für 3 Monate kostenfrei auf den Vodafone-Seiten bewegen. Das ganze restliche Internet ist dort nicht enthalten und kostet extra. Natürlich könne ich mir die Internet-Flat (mit der ich dann auch das restliche Internet nutzen könnte) dazu buchen, was mich dann 15 Euro im Monat kostet. Das “Handy-Surfen” auf den deutschen Vodafone-Seiten ist übrigens keine Besonderheit dieses Gewinnspiels sondern ein ganz normales Feature jeder neuen CallYa-Karte. Übrigens kostet es nach den ersten 3 Monaten jeden Monat 5 Euro wenn man es nutzen möchte.

Fazit für mich: Die Aktion so wie sie in der SMS beworben ist, zielt darauf ab, dass der Kunde sie falsch versteht. Der Punkt, dass das Handy-Surfen sich ausschließlich auf die Vodafone-Seite bezieht und alles andere kostenpflichtig ist, wird nirgends erwähnt und scheint auch nicht einmal den Mitarbeitern im Shop bekannt gemacht zu sein obwohl es ja offensichtlich eine generelle Zugabe zu jeder neuen CallYa-Karte ist.

Wie sieht es bei euch aus? Habt Ihr auch solch eine Karte im Mobile-Internet-Test gewonnen und wenn ja: Wie habt Ihr das verstanden? Surfen im ganzen Internet oder nur Surfen auf den Vodafone-Seiten?

Neulich wurde ich darum gebeten ein wenig über die VPN-Einrichtung zu schreiben, die es dem Nutzer ermöglicht auch in offenen WLANs wie z.B. auf Konferenzen, in einigen Hotels oder auch bei anderen Veranstaltungen sicher zu sein, dass seine Daten sicher übertragen werden. Das möchte ich heute machen. Allerdings werde ich nicht weit auf die konkrete Einrichtung eingehen, da diese schon oft genug beschrieben wurde sondern das Thema mehr allgemein beleuchten.

Wozu brauchen wir also ein VPN wenn wir schon Virenscanner, Firewalls und sichere Passwörter für unsere Logins haben? Relativ einfach: Der Virenscanner schützt unser System vor Viren und Trojanern, die unsere Passwörter direkt auf dem Rechner abfangen und weiterleiten können. Die Firewall sorgt dafür, dass die Hacker dumm in der Gegend stehen und unser System nicht einfach durchwühlen dürfen. Die sicheren Passwörter helfen uns, damit nicht jeder die Zugriffsdaten erraten kann.

Was genau schützt uns jetzt allerdings davor, dass unsere Passwörter im Netzwerk ausgelesen werden? Solange die Verbindung zu einer Webseite via SSL erfolgt sind wir relativ sicher, da dies eine Punkt-zu-Punkt Verschlüsselung zwischen unserem Browser und dem Zielserver ist. Eine mitlesende Stelle würde hier auffallen und uns davon abhalten die Seite weiter zu nutzen. Sobald wir allerdings einen Login ohne SSL haben (jetzt mal ganz ehrlich: Wer von euch loggt sich im WordPress-Admin mit SSL ein?) werden die Daten wunderschön im Klartext über das Internet übertragen.

Als Administrator des Netzwerks ist es mir jetzt ein einfaches die nicht verschlüsselten Verbindungen, die irgendein Laptop in meinem Netz zu irgendeinem Webserver im Internet aufbaut, aufzuzeichnen und auszuwerten. Schon habe ich die Information, dass man sich im Blog xyz mit dem User “admin” und dem Passwort “passwort123!” einloggen kann. Nicht in eurem Sinn? Gut. Damit haben wir den Sinn des VPN erreicht.

Das VPN (Virtual Private Network) sorgt dafür, dass unsere Daten durch die potentiell unsicheren Netzwerke sicher und ungelesen übertragen werden können und der Administrator des Netzwerks schmollend vor seinem Bildschirm sitzt. Dazu benötigt man einen VPN-Server, der in einem Netzwerk steht, dem man vertraut und einen VPN-Client auf dem Laptop.

Der Server kann z.B. ein vServer oder auch euer Rechner zu Hause sein. Ich persönlich würde zu einer separaten Maschine raten und nicht den normalen Rechner nutzen. Für mich ist mein Zugangspunkt ein vServer, der auf meinem eigenen dedizierten Server läuft. Ich vertraue dem vServer (und seinem Netzwerk) so weit, dass dort keine Daten mitgeschrieben werden.

Vom Ablauf her klappe ich mein Laptop auf der Konferenz auf und betrete das offene WLAN dieser Veranstaltung. Jetzt stellt mein VPN-Client fest, dass eine Netzwerkverbindung besteht und baut eine sichere Verbindung zu meinem vServer auf. Diese Verbindung wird jetzt so eingerichtet, dass aller Netzwerktransfer, den mein Laptop sendet durch sie fließt und so automatisch verschlüsselt wird. Erst auf meinem vServer wird sie wieder entschlüsselt und an das eigentliche Ziel weitergeleitet. Die Antwort des eigentlichen Servers wird auf dem gleichen Wege wieder zurück gesandt und so bin ich mir sicher, dass niemand die Daten mitlesen konnte.

Für den Aufbau eines VPN gibt es verschiedene Möglichkeiten. Genannt seien dabei OpenVPN, OpenSwan, StrongSwan, Cisco-VPN-Router und weitere. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wobei ich für die private Lösung um sich in einem fremden Netz besser zu fühlen zu OpenVPN raten würde. Es ist bei weitem nicht das sicherste aber kostet einen deutlichen Aufwand die Daten zu bekommen. Im Gegensatz dazu ist es schnell und einfach einzurichten.

Für Firmen-VPNs oder Verbindungen, durch die Daten übertragen werden sollen, die einen gewissen Sicherheitsstandard voraussetzen sollten meiner Meinung nach höhere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.

  • Eine einfache aber vollständige Anleitung zur Einrichtung eines OpenVPN-Servers auf einem Ubuntu-Server und einem Ubuntu-Client gibt es im UbuntuUsers-Wiki.
  • Infos über verschiedene grafische Oberflächen für OpenVPN unter Windows und OSX gibt es hier.
  • Ich persönlich nutze unter OSX die Software Viscosity, die auch die Einrichtung des Clients vereinfacht, da hier keine Text-Dateien bearbeitet werden müssen sondern die Einrichtung grafisch läuft.

Wie sieht es bei euch aus? Konntet Ihr dieser Information etwas für euch mitnehmen? Setzt Ihr eventuell schon ein VPN zur Absicherung des Laptops ein? Werdet Ihr euch in Zukunft dran machen und ein kleines VPN umsetzen?

Privates

In dieser Woche ist das Gewicht wieder in Richtung “Zunahme” geschwankt und hat mir ein Plus von 300g auf glatte 98,0 Kilo beschert. Aber somit bin ich immer noch bei -22 Kilo seit Beginn meiner Abnahme, wenn auch noch weitere 18 Kilo fehlen, bis ich am Ziel angekommen bin. Allerdings bin ich Zuversichtlich, dass das was wird.

Im Blog habe ich gestern ja ein wenig umgebaut und bisher auch nur positives Feedback dazu bekommen. Das neue einfachere Design scheint anzukommen, was mir natürlich gut gefällt. Heute habe ich dann noch die Flattr-Button wieder eingebaut, die in letzter Zeit ja doch hin und wieder genutzt wurden. Der Klick ist jetzt für jeden einzelnen Artikel und nicht mehr für den gesamten Blog möglich. So könnt Ihr auch direkt dem Artikel, der euch gefällt die Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Uni & Job

Was den Bereich Job angeht, bin ich gerade dabei eine Veränderung zu planen. Worum es da genau geht kann ich euch allerdings noch nicht sagen. Dazu gibt es hoffentlich im nächsten Wochenrückblick in der nächsten Woche mehr.

Die Uni hat mich in letzter Zeit ein wenig geärgert, was mir schon wieder sehr passt… Ich habe als Info hier bei meinen Kursen, dass die Klausuranmeldungen zwischen 01. Juni 2010 und 05. Juli 2010 passieren müssen. Das ganze über das allgemeine Prüfungsportal der Fernuni. Naja genau genommen werden wir Wirtschaftsinformatiker dann auf die Anmeldeseite der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften weiter geleitet, die allerdings mal gar nicht funktioniert und auch keine näheren Infos rausrückt.

Auf Nachfrage habe ich dann erfahren, dass wir uns erst vom 29. Juni 2010 bis 06. August 2010 zu den Klausuren melden können und daher das Meldeportal auch nicht funktioniert. Also mal wieder eine grandiose Fehlinformation. Ich werde dann mal schauen, ob ich mich in dem Zeitraum dann wenigstens auch für die Prüfung melden kann, die ich dieses Semester schreiben will.

Fundgrube & Virtuelles

In der Fundgrube bin ich diese Woche über die Google Command Line Tools gestolpert, auf die mich Martin (@mthie) hingewiesen hat. Lifehacker schreibt darüber im Blog etwas mehr.

Außerdem bin ich in den t3n-News über einen jQuery-Aufbau für Präsentationen gestolpert. Das ganze nennt sich dann Slippy und ermöglicht uns Webbastlern, die mit Powerpoint und ähnlichem auf Kriegsfuß stehen ordentliche Präsentationen zu bauen. Ich habe es bisher nicht verwendet aber alleine die Beispiel-Präsentation lässt erahnen was man damit machen kann. Sehr schön ist in diesem Zusammenhang meiner Meinung nach die Kombination aus dem wirklich gelungenen Chrome-Vollbild-Modus und dieser Präsentation.

Außerdem zum Thema passend hat t3n noch über ein jQuery-Buch unter CC-BY-SA-Lizenz geschrieben. Ich habe es mir bisher noch nicht angeschaut aber ich denke einen Blick wird es definitiv wert sein. Bei mir steht es auch noch auf der Liste der näher anzuschauenden Dinge.

Pläne

Der Unikram ist diese Woche wieder weitestgehend liegen geblieben, außer dass ich mich mehrere Stunden mit den Prüfungsportalen rumgeschlagen habe um dann festzustellen, dass ich mich noch gar nicht anmelden kann.

Im Bereich der Fitness habe ich es Dienstag mal wieder zum Sport geschafft und mir dabei auch direkt mal das Handgelenk demoliert. Scheinbar habe ich es irgendwie falsch belastet, so dass ich die ganze restliche Woche sowohl für Fitness als auch für den Dienst am Samstag ausgefallen bin. Nächsten Dienstag werde ich es nicht zum Sport schaffen, da ich mich an dem Tag von der Bahn durch die Gegend fahren lasse aber nächsten Freitag sollte es wieder alles so weit klappen, dass ich wieder zur Fitness komme.

knuttr2@knut.me