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GeocachingIch denke, dass es selten vorkommen wird aber hin und wieder verdient ein Cache auch einen eigenen Blog-Beitrag. So ist es definitiv auch bei “Der Weyher Berg” (GCE97E).

Nachdem ich ja heute schon einen Cache nicht gefunden habe und damit nur bis 11 gekommen bin und heute Abend keine Lust auf Fernsehen hatte, bin ich noch einmal mit meiner Ausrüstung raus und habe mich mit der Suche nach einem Cache gemacht. Der Weyher Berg ist dabei ein Cache, der auf etwas seltenem in Weyhe liegt. Und zwar auf einem Berg. Wer weiß, wo Weyhe liegt, der weiß auch, dass wir hier eher mit Flachland gesegnet sind. Der Weyher Berg ist dabei eigentlich auch kein echter Berg, den die Natur in die Landschaft gesetzt hat sondern eine alte Mülldeponie, die inzwischen mit genug Boden bedeckt ist, dass dort eine Menge Grün wächst. Dort oben wurde ein Cache deponiert, den es zu finden galt.

Die Aussicht vom Weyher BergDie Terrain-Wertung von 1/5 Punkten verstehe ich allerdings definitiv nicht, wenn man wie ich nicht über geschlossene Tore klettert sondern sich einen anderen Weg sucht. In diesem Falle wäre der minimale Aufwand über das Tor zu klettern definitv leichter gewesen als den langen und beschwerlichen Weg außen herum zu wählen. Nachdem ich das eingezäunte Gebiet durch hüfthohes Gras umkämpft hatte stand ich also vor dem eigentlichen Berg. Dort natürlich ein wenig zu weit entfernt von den vorhandenen Trampelpfaden, so dass ich diese nicht sehen konnte. Also ging es auf den Berg zum Zielbaum durch hüfthohe Brennesseln und Disteln bis ich endlich am Ziel war. Dort war der Mikro-Cache (Ganz ehrlich: Da hätte man auch einen Koffer hinlegen können, ohne dass es auffällt.) schnell gefunden und geloggt. Zurück war dann durch die Aussicht der Cacher-Trampelpfad gut zu erkennen und in null-komma-nix war ich wieder unten am Ausgangspunkt. Dann den befestigten Weg entlang und aufgrund mangelnder Motivation mich wieder außen herum durch die Wiesen zu schlagen mit einer kurzen Kletteraktion über das Haupttor zum wartenden Auto.

Mein Fazit: Beim nächsten mal folge ich gleich dem Richtungspfeil meines GPSr und klettere über eventuell im Weg stehende Tore einfach drüber. Es lohnt sich definitiv!

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Hier auf der Karte erkennt man ganz gut wie ich als erstes eine Ewigkeit nach Norden gelatscht bin um den Zaun zu umgehen, mich dann wieder in Richtung des Weges bewegt habe um dann den Berg zu erklimmen und auf dem Rückweg in etwa dem Straßenverlauf gefolgt bin. (Der Pin sollte die Position des Caches anzeigen…)

GeocachingHeute habe ich mich wieder nach draußen begeben um ein paar Dosen zu suchen, da es der Erkältung draußen irgendwie am besten geht und ich da wenigstens mal ein wenig Luft kriege.

Geplant war eigentlich den “Weite Weser” Cache (GC1NA6E) zu heben und noch ein wenig an der Weser zu bleiben und ein paar schöne Fotos von Booten und Schiffen zu machen. Allerdings so wie das geplant war wurde es nichts, da genau die Stelle wo der Cache liegen muss von Anglern auch sehr gerne genutzt wird und ich somit nicht ran kam.

Somit kurzerhand umdisponiert und mir einen neuen Cache in der Gegend vorgenommen. Der Cache “MILGUL #06 – Vom Regen in die Traufe” (GC1R28Q) liegt erst seit kurzem, ist aber gut mit dem Auto erreichbar. Dabei gleich auch noch einen zweiten Cacher getroffen, der glücklicherweise wusste wie der Eigentümer des Caches seine Werke versteckt. Dieser Cache ist wirklich nichts für Sportmuffel wie mich… Erstmal klettern bevor man die Dose findet…

Danach dann noch kurz im GCz umgeschaut, was in der Nähe noch liegt und einen Cache “Stackkamp” (GC1H3EW) mit Travel-Bug (TB2ADKP) gefunden. Nachdem ich sage und schreibe 6 Radfahrer abwarten durfte war einen Moment Ruhe und ich hatte den Cache nach ein paar Sekunden Suche in der Hand. Also schnell geloggt und den Travel-Bug entnommen. Der Travel-Bug wird dann voraussichtlich morgen oder übermorgen wieder an einer anderen Stelle auf die Weiterreise gehen und hoffentlich sein Ziel “Grass Valley” in Kalifornien im Januar 2010 erreichen.

Somit erhöht sich meine Statistik dann auf 6 Funde und 2 Wartende, die ich aus verschiedenen Gründen abbrechen musste.

projekt52_21Das Thema diese Woche fürs Projekt 52 steht auf einem kleinen Zettelchen von Mone und ist betitelt mit “Freiheit”. Einerseits ist die Freiheit sehr schwer in Bilder zu fassen wie ich meine, aber andererseits gibt es hier einen Landwirtschaftlichen Weg hinter dem Deich (Weser-Seite), wo ich wenn genug Zeit da ist mit dem Hund spazieren gehe. Da auf dem Weg ist auch eine Art von Freiheit. Solange es nicht Hochsommer ist fahren wenige Autos (Da ist noch ein Privat-Campingplatz am Weg) den Weg lang und es sind meistens auch nur wenige andere Leute unterwegs. Somit hat man die Freiheit da einfach mal ohne jegliche Zeitbeachtung den Weg entlang zu streunen, den Hund schnüffeln zu lassen wie er will und einfach nur die Stille zu genießen.

Das lässt sich zwar auch relativ schwer in einem Bild ausdrücken aber trotzdem ist das Bild zum Wochenthema ein Bild einfach in die freie Landschaft hinein mit dem Weg, der sich dann hinter den Feldern entzieht.

Projekt 52: Freiheit

Das originale Bild gibt es wie gewohnt wieder bei 23hq im Projekt52-Album bzw. unter dem Tag p52-09-19.

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Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 65 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur 0,06 Euro und eine Vergrösserung auf 20 cm 0,79 Euro statt 2,29 Euro. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für 14,99 Euro erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.de hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. ExtraFilm bietet auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

Im Internet gab es zusätzlich zu den hier schon geposteten Test auch noch einen Test wie Kaffee-Süchtig ich bin. Natürlich musste der auch gemacht werden :D

Naja ganz ehrlich ich hätte durchaus mehr erwartet…

Und wie siehts bei euch aus? Um zum Test zu kommen einfach auf mein Ergebnis klicken!

knuttr2@knut.me