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Stöckchen: Mein erster Geocache

Gestern Abend habe ich von Markus ein Stöckchen abbekommen, in dem er mich über meinen ersten Geocache ausfragt. Naja da ich bis jetzt erst vier habe ist mir der erste noch sehr gut im Sinn und kann dazu einiges Sagen…

  1. Durch wen oder was bist du aufs Cachen aufmerksam geworden?
    Wie ich darauf aufmerksam wurde kann ich nicht mehr sagen. Angemeldet in der Community habe ich mich schon in 2004, allerdings hat es sich bis vor kurzem hingezogen mir den ersten Cache zu holen.
  2. Welcher war dein erster Cache, die #1?
    Mein erster war der GC1DANR oder auch “Alte Weser” vom piratenstefan ausgelegt und 1.3km Südost meiner Homecoords.
  3. Wann hast du ihn gehoben und warst du alleine?
    Am 03. Mai 2009 habe ich es dann endlich geschafft und den Cache – von dem ich schon geraume Zeit wusste, wo er sich befindet – geholt und geloggt. Dabei war ich – wie bisher bei allen Caches – alleine. Aber vielleicht finde ich ja noch jemanden, mit dem ich zusammen suchen kann :)
  4. Hast du einen GPSr benutzt? Wenn Ja, welchen?
    Beim ersten Cache habe ich noch das Programm ODGPS auf dem Windows Mobile Handy genutzt. Inzwischen bin ich auf GCz in Kombination mit Google Maps (Sehr empfehlenswert) umgestiegen.
  5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum finden gebraucht?
    Naja nachdem ich halt lange drüber nachgedacht habe und mich dann dazu durchgerungen habe mich hin zu bewegen, habe ich ihn nach kurzer Muggelverwirrung schnell heben können :)
  6. Was verbindest du im Nachhinein mit deinem ersten Cache? War es eine “gute Wahl”?
    Ich denke schon, dass es eine gute Wahl war. Ein Erfolgserlebnis beim ersten Cache ist doch zum Start was schönes. So hat es definitiv Lust auf mehr gemacht und es geht weiter – zwar langsam aber stetig weiter :)
  7. Zu guter letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als nächstes zu?
    Da fällt mir ganz direkt die Lisa (Wenn ihr neuer Blog dann online ist…) ein, die sich sicherlich auch über das Stöckchen freut :)

Ein Igel vor meiner Kamera…

…das muss doch gebührend gefeiert werden oder meint Ihr nicht?

Als erstes mal ein Bild von meinem nächtlichen Besucher – Scheint ein klein wenig Fotoscheu zu sein oder?

Igel-Besuch bei Knut

Und dann konnte ich es nicht lassen und habe ihm die Kamera mit laufener Filmaufnahme vor die Nase gestellt, in der Hoffnung, dass er sich noch schön vor die Kamera positioniert. Naja kurz hat er das auch gemacht, bevor er dann in die entgegengesetzte Richtung davon lief. Ich hoffe man kann auf dem Video etwas erkennen. Ich musste es leider ein wenig verkleinern, da es sonst mit mal eben 30 MB zu Buche geschlagen hätte. (Videogröße: 6.2 MB, 320x240px)

Projekt 52: 17. Wahnsinn

projekt52_21Geringfügig verspätet – immerhin nur zwei Wochen – habe ich auch endlich ein Bild gefunden, bei dem ich einen gewissen Wahnsinn feststellen kann. Natürlich hat das alles einen Sinn, was die Bauarbeiter da auf unserer Straße machen, allerdings eröffnet der sich nicht jedem.

Auf dem Bild sieht man auf jeden Fall einen Teil der Großbaustelle, mit der die Dreyer Straße auf vier Spuren vergrößert werden soll um ein Nadelöhr in Richtung Bremen verschwinden zu lassen. Dafür haben die Bauarbeiter auch irgendwie einen riesigen Bohrer angekarrt, mit dem sie irgendwelche “Bodenverbesserungen” durchführen. Naja zumindest steht sowas an ihrem Transporter dran. Ich finde den Bohrer allerdings schon irgendwie wahnsinnig groß.

Genau aus dem Grund hier ein Bild des Baustellenabschnitts mit dem Riesenbohrer:

Projekt 52: Wahnsinn

Das originale Bild gibt es wie gewohnt wieder bei 23hq im Projekt52-Album bzw. unter dem Tag p52-09-17.

Projekt 52: 19. Freiheit

projekt52_21Das Thema diese Woche fürs Projekt 52 steht auf einem kleinen Zettelchen von Mone und ist betitelt mit “Freiheit”. Einerseits ist die Freiheit sehr schwer in Bilder zu fassen wie ich meine, aber andererseits gibt es hier einen Landwirtschaftlichen Weg hinter dem Deich (Weser-Seite), wo ich wenn genug Zeit da ist mit dem Hund spazieren gehe. Da auf dem Weg ist auch eine Art von Freiheit. Solange es nicht Hochsommer ist fahren wenige Autos (Da ist noch ein Privat-Campingplatz am Weg) den Weg lang und es sind meistens auch nur wenige andere Leute unterwegs. Somit hat man die Freiheit da einfach mal ohne jegliche Zeitbeachtung den Weg entlang zu streunen, den Hund schnüffeln zu lassen wie er will und einfach nur die Stille zu genießen.

Das lässt sich zwar auch relativ schwer in einem Bild ausdrücken aber trotzdem ist das Bild zum Wochenthema ein Bild einfach in die freie Landschaft hinein mit dem Weg, der sich dann hinter den Feldern entzieht.

Projekt 52: Freiheit

Das originale Bild gibt es wie gewohnt wieder bei 23hq im Projekt52-Album bzw. unter dem Tag p52-09-19.

Geocaching: Ich glaub ich steh im Wald…

GeocachingNaja gut vielleicht kein großer Wald aber immerhin eine größere Ansammlung von Bäumen, was man glaube ich landläufig als Wald betitelt. Wie auch immer aber genau da habe ich mich heute zum dritten mal hinbegeben um einen Geocache (GC1CK2A) zu heben.

Na was soll man sagen? Es hat geklappt und ich habe ihn gefunden, nachdem ich mich fast eine dreiviertel Stunde ohne Internet und GPS im Wald umgesehen hatte. Auf einmal ging das Internet auf dem Handy wieder und auch das GPS funktionierte dank keiner dichten Bäume wieder sauber. Somit hatte ich die Information, dass der Cache 130m hinter mir liegen soll und dann war er auch schnell gefunden. :)

Hier noch ein kurzer Eindruck des Waldes im Rückblick auf dem Weg wieder in die Zivilisation:

Wald

knuttr2@knut.me