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Projekt 52: 16. Leidenschaft

projekt52_21Wieder einmal etwas verspätet (Ich glaube das wird langsam zur Gewohnheit) kommt heute mein Beitrag zum Projekt 52 der 16. Woche. Das Thema “Leidenschaft” hat mich zum grübeln gebracht was ich da fotografiere und wie ich es dar stelle.

Im Endeffekt habe ich mich für eine Collage aus Blumenbildern entschlossen, da man glaube ich sagen kann, dass das Fotografieren von Blumen eine Art “Leidenschaft” ist.

Hier also mein Beitrag zur 16. Woche:

Leidenschaft

Jabber-Logger in Ruby

Angeregt durch einen Artikel im “EDV – Ende der Vernunft“-Blog heute Abend, wo eine Möglichkeit vorgestellt wurde aus einer FIFO (named pipe) Nachrichten an einen Jabber-Account zu senden habe ich mir das Thema auch einmal angeschaut.

Was mich am dort vorgeschlagenen “XMPPLogger” in Perl allerdings ziemlich störte ist, dass man zur Installation auf einem Debian-System erstmal diverse Dateien patchen soll. Das ist für mich nicht wirklich etwas was man Useability nennen kann. Somit habe ich in ein paar Minuten ein Äquivalent zu dem dort vorgestellten Script eine kleine Ruby-Lösung gebaut.

Meine Ruby-Lösung hat als Abhängigkeit nur das “xmpp4r”-ruby-gem und läuft dann nach kurzer Konfiguration out of the box. So kann man dann, genau wie es im Artikel im EDV-Blog vorgestellt wurde, einfach etwas in die FIFO schreiben und bekommt es in den Jabber-Account gesendet.

Wie der Header meines Scripts schon sagt habe ich das ganze unter keine Lizenz gestellt, halte mich aber aus der Verantwortlichkeit raus. Macht damit was Ihr wollt und freut euch, wenn es funktioniert :)

Hier gehts zum Download: GitHub


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The Bride Was Beautiful

Dazu einfach nur einen Link und keine weiteren Worte, da sie die Bilder sowieso nicht beschreiben könnten (Einfach mal anschauen und selber sehen was ich meine.):

The Bride Was Beautiful

(via Blogwiese)

Zufalls-Passwort-Generator v.2.0

Nachdem ich ja vor einiger Zeit schon ein kleines Programm gebastelt habe, welches zufällig Passwörter generieren kann, habe ich es jetzt noch ein wenig aufgemotzt und eine zweite Version dazu gebaut. Dabei ist die Funktion zum Opfer gefallen, die alle 20 Sekunden ein neues Passwort generiert hat. Allerdings ist es jetzt möglich Passwörter nur aus Zahlen, Alphanumerisch und Alphanumerisch mit Sonderzeichen zu generieren.

Außerdem kann man die Länge der Passwörter einstellen. (Auch 0 Zeichen funktionieren. Tut euch aber für die Sicherheit ein Gefallen: Wenn möglich minimum 8 Zeichen Alphanumerisch verwenden!) Das ist vor allem nützlich beim Generieren von Passwörtern für sicherere Umgebungen wie z.B. der Absicherung von MySQL-Datenbanken. Dazu nehme ich generell mindestens 20-Stellige Passwörter mit Sonderzeichen. Bisher war dazu das Verfahren ein normales Passwort zu nehmen und dort Zeichen auszutauschen. Jetzt kann ich mir die Passwörter auch direkt generieren lassen.

Zusätzlich wird im Programm zum generierten Passwort auch der MD5-Hash des Selbigen angezeigt.

RandomPwdGeneratorV2

Herunterladen könnt Ihr die neue Version hier: RandomPwdGeneratorV2 (208 KB)

Die Installation ist wie für Mac-User gewohnt einfach: Image öffnen, Programm in den Applications-Ordner ziehen und starten. Falls Fragen oder Feature-Requests bestehen nutzt einfach die Kommentarfunktion! ;)

Das Internet der Zukunft

Eine glücklicherweise noch fiktive Variante dieser Zukunft zeigt uns heute Alper Iseri in seinem “Basic Sunday” im Basic Thinking Blog auf:

“Du Papa, darf ich dich mal was fragen? Im Geschichtsunterricht haben wir heute das Thema Freiheit durchgenommen. Dabei ging es auch um das Jahr 2009, als der Staat anfing, die Freiheit aller Menschen auch im Internet zu schützen. Weißt du was darüber?” Ich lächelte und streckte meinen Arm aus. “Komm mal her”, sagte ich. “Das ist eine Sache, über die heute nicht mehr so häufig geredet wird. Und man soll auch nicht darüber reden. [...]

(Quelle: Basic Thinking Blog)

Ich finde diese Zukunftsvision spiegelt sehr gut die Gedanken vieler wieder, nachdem am Freitag die ersten Vereinbarungen zur Internetzensur abgeschlossen wurden.

Momentan zähle ich mich auch noch zu der von Alper angesprochenen Gruppe, die es nicht so sehr kümmert, da wir ja die Seiten mit Kinderpornografie nicht brauchen, allerdings sehe ich auch eine Tendenz zu einer weiteren Zensur des Internets.

Wer kontrolliert eigentlich was da gesperrt wird? Woher weiß man, dass dabei nicht auch Internetseiten mit gesperrt werden, die politischen Inhalt verbreiten, der in der Regierung nicht auf Gegenliebe stößt? (Wobei ich jetzt nicht von rechtsradikalem Inhalt sondern von ganz legalen Meinungen spreche.)

Im Endeffekt fehlt mir persönlich dabei eine Kontrolle der Sperren wie auch Paul in seinem Kommentar zu Alpers Artikel schon schreibt:

[...] Das Internet ist so etwas wunderschönes. Er darf nicht zensiert werden.
Aber was können wir schon machen? Letztendlich bestimmen die Politiker über unsere Köpfe hinweg.

(Quelle: Basic Thinking Blog)

Ich kann jedem nur Empfehlen: Lest euch den Artikel einfach mal durch.

knuttr2@knut.me