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Nachdem ich ja vor einiger Zeit schon ein kleines Programm gebastelt habe, welches zufällig Passwörter generieren kann, habe ich es jetzt noch ein wenig aufgemotzt und eine zweite Version dazu gebaut. Dabei ist die Funktion zum Opfer gefallen, die alle 20 Sekunden ein neues Passwort generiert hat. Allerdings ist es jetzt möglich Passwörter nur aus Zahlen, Alphanumerisch und Alphanumerisch mit Sonderzeichen zu generieren.

Außerdem kann man die Länge der Passwörter einstellen. (Auch 0 Zeichen funktionieren. Tut euch aber für die Sicherheit ein Gefallen: Wenn möglich minimum 8 Zeichen Alphanumerisch verwenden!) Das ist vor allem nützlich beim Generieren von Passwörtern für sicherere Umgebungen wie z.B. der Absicherung von MySQL-Datenbanken. Dazu nehme ich generell mindestens 20-Stellige Passwörter mit Sonderzeichen. Bisher war dazu das Verfahren ein normales Passwort zu nehmen und dort Zeichen auszutauschen. Jetzt kann ich mir die Passwörter auch direkt generieren lassen.

Zusätzlich wird im Programm zum generierten Passwort auch der MD5-Hash des Selbigen angezeigt.

RandomPwdGeneratorV2

Herunterladen könnt Ihr die neue Version hier: RandomPwdGeneratorV2 (208 KB)

Die Installation ist wie für Mac-User gewohnt einfach: Image öffnen, Programm in den Applications-Ordner ziehen und starten. Falls Fragen oder Feature-Requests bestehen nutzt einfach die Kommentarfunktion! ;)

Seit heute gibt es die neue Folge des “Elektrischen Reporters”, einem Magazin des ZDF online kostenlos zu schauen. Die aktuelle Folge beschäftigt sich mit den “Mobile Communities”, der Möglichkeit mit dem eigenen Handy seine Standortdaten ins Internet zu übermitteln.



Elektrischer Reporter – Mobile Communities: Unterwegs und unter Freunden

Ich persönlich stimme dabei der Aussage zu, dass die Panik, die um diese Netzwerke entsteht wieder einmal nicht wirklich gerechtfertigt ist und hauptsächlich von Personen geschürt wird, die sich nicht mit der Materie beschäftigt haben.

Es ist durchaus etwas anderes, wenn ich meine Standortdaten selber veröffentliche oder mich jemand anders “aufspüren” kann. Gegen die ungefragte Ortung meines Handys habe ich definitiv etwas aber wenn ich selber veröffentliche, dass ich z.B. mich gerade in der Bar X auf einem pl0gbar-Treffen befinde was ist daran so verkehrt?

Was meint Ihr zu diesem Thema?


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Auch wenn es vielleicht so klingen mag will ich weder versuchen euch hier einen (neuen) Partner anzudichten noch habe ich vor eine Internet-Partnerbörse zu starten. Viel mehr will ich mal zusammenfassen, was ich aus etwas mehr als einem Jahr, welches ich mich in online-Partnerbörsen rumgetrieben habe, an Erfahrungen mitgenommen habe.

Erstmal vorweg: Ich werde hier keine Namen irgendeiner der Partnerbörsen nennen, da im Endeffekt keine meine Empfehlung verdient und ich natürlich keine Schmähbeiträge über Dienstleister verfasse. Der Beitrag spiegelt meine eigene Erfahrung wieder und es bleibt jedem selber überlassen, wie er damit umgeht.

Getestet habe ich insgesamt zwei Partnerbörsen (plus eine grob angeschaute), wobei ich dafür weder bezahlt wurde noch habe ich irgend eine Vergünstigung erhalten. Was generell auffällt ist, dass alle dieser Partnerbörsen sowohl eine kostenlose als auch eine bezahlte “Ebene” anbieten. Die Kostenlose kostet euch dabei nur einige (oder einige mehr) persönliche Daten. Die kostenpflichtigen Dienste beginnen schon wenn man mit anderen Mitgliedern dieser Portale – was ja bei Partnerbörsen das eigentliche Ziel ist – Kontakt aufnehmen möchte. Teilweise aber auch schon sobald man das Profil einer Person anklickt.

Alle der Partnerbörsen werben (auch teilweise über Medien wie TV o.ä.) mit Paaren, die sich über die Partnerbörse des Betreibers gefunden haben und glücklich sind. Natürlich ist es genau das was uns Singles anspricht, die sich zwar einen Partner wünschen aber keinen haben. Vielleicht lauert ja in der Partnerbörse der oder die richtige… Vorweg: Vergesst es!

Portal 1

Fangen wir zuerst mit der Partnerbörse eines großen Deutschen Unternehmens an, was schon durch andere dubiose Praktiken in der Kritik stand. Der Preis: Meiner Meinung nach ein Knaller! Entweder per Premium-Abo über das Handy: Grob überschlagen 25 Euro im Monat. Aua! Oder aber als alternative eine Jahresmitgliedschaft für nur gerade einmal 100 Euro… Na vielen Dank das ist ja ein richtiges Schnäppchen.

In dieser Partnerbörse wird sehr auf die Privatsphäre des Users geachtet. Immerhin gibt es für Nachrichten einen “Melden”-Button, bei Profilen ebenso und überhaupt wird der Inhalt und die Bilder auf nicht gewünschte Inhalte geprüft… Denkste! Im Profil kann man alles eintragen – von Webadressen über ICQ-Nummern als auch Handynummern.Dann besteht ca. die Hälfte des Netzwerks aus Spambots, die nur darauf aus sind die User mit SMS-Fallen zu locken und abzuzocken.

Ein Vorschlag meinerseits zur Verbesserung des Dienstes, welchen ein halbwegs erfahrener Entwickler in wenigen Stunden umsetzen kann wurde nicht mal einer Antwort gewürdigt und erst recht nicht umgesetzt. Vielleicht sind die Bots ja sogar als Zusatzeinnahme gewollt?

Ansonsten gibt es in diesem Portal zwar viele Profile, die aber von Usern geführt werden, die im Endeffekt auch an der Grundschule gescheitert sind. Zumindest lese ich das aus WöRt3Rn wie diesen… Also viel Spam und sonst nichts gewesen.

Portal 2

Das zweite Portal kommt da viel seriöser daher und bietet eine Individuelle Zuordnung von Personen, die am besten passen könnten. Die Preise von monatlich ebenfalls knapp 25 Euro sind genauso happig wie die des vorherigen Anbieters und die Zuordnung stellt sich nach einem ersten persönlichen Kontakt (Wiederum nur für Abonnenten) als Fehlschlag dar. Vielleicht bin ich ja auch einfach nur inkompatibel zum System aber dort jemanden zu finden: Ebenfalls aussichtslos.

Was ich hier hervorheben muss ist die Umgang mit Fake-Profilen und Spam. Mir ist während des ganzen Tests nichts aufgefallen, was auf Spammer hindeuten lies. Hier scheinen die Entwickler ganze Arbeit geleistet und ein wirkliches Sicherheitssystem geschaffen zu haben.

Portal 3

Dieses Portal bezeichnet sich selbst als eines der größten Portale Deutschlands und betreibt auch exzessive Werbung in Offline-Medien. Auch hier wieder das übliche. Das Portal ist mit Werbung gespickt – Die User reichen wohl nicht. Außerdem hohe Preise und außer dem Anmelden keine freien Features. Schade auch. So teste ich garantiert nicht an.

Fazit

Mein Fazit zu dieser Erfahrung wie oben schon erwähnt: Lasst es sein! Meiner Meinung nach ist die Chance irgendwo auf der Straße einen Lottoschein mit 6 richtigen plus Zusatzzahl zu finden höher als in diesen Portalen. Außer einem Verlustgeschäft (Geld und Zeit) nichts los. In der ganzen Zeit, in denen ich die Portale fast täglich genutzt habe und auch meine Profile ausgefüllt hatte, habe ich verschiedene weibliche Wesen kennen gelernt. Mit zwei davon habe ich immer noch Mailkontakt. Von Rest durfte ich mir teilweise sogar Kommentare wie “Du Freak solltest lieber bei ‘Das Model und der Freak’ mitmachen.” (Scheint eine Fernsehsendung zu sein…)

Im Endeffekt habe ich meine Profile in den Kontaktbörsen alle wieder entfernt und bin um die Erfahrung reicher, dass es nichts bringt Firmen Geld dafür zu zahlen, dass man Kontakt zu anderen Menschen aufnehmen darf. Na immerhin der Lerneffekt war drin aber Kontakte zu hübschen und lieben Frauen habe ich im Berufsleben schon mehr gemacht als in dem Jahr. Leider aber alle vergeben :D

Heute habe ich mir den Blogeditor “Qumana” herunter geladen, damit ich meine Posts auch offline schreiben kann ohne dafür das Gears-Environment von WordPress zu nutzen.

Beim Start kommt Qumana sehr einfach gestaltet daher und bietet beim ersten Start an einen neuen Blog zu konfigurieren. Bei einem WordPress-Blog muss man dafür einfach die URL des Blogs und die eigenen Zugangsdaten eingeben. Schon läd Qumana die letzten Posts herunter und man kann sie im Editor betrachten.

Das schreiben neuer Posts geschieht in einem Editor, der erstaunlich an die Oberfläche von WordPress 2.7 erinnert. Links ein Content-Bereich, rechts die Kategorien und ein Trackback-Feld.

Beim Speichern im Tool selber wird der Artikel nicht ans WordPress übertragen, so dass der Artikel im Tool weiter bearbeitet werden muss und nich online zu Ende geschrieben werden kann.

Das Hochladen von PNG-Bildern hat bei mir im Versuch nicht funktioniert, da das immer mit der Meldung “Not wellformed” quittiert wird. Auf jeden Fall ein interessantes Tool, welches in der nächsten Zeit definitiv weiter testen werde.

[Nachtrag: Bezüglich dem PNG-Problemchen habe ich den Entwicklern mal eine Mail zukommen lassen. Mal schauen was sie sagen...]

knuttr2@knut.me