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Ein Igel vor meiner Kamera…

…das muss doch gebührend gefeiert werden oder meint Ihr nicht?

Als erstes mal ein Bild von meinem nächtlichen Besucher – Scheint ein klein wenig Fotoscheu zu sein oder?

Igel-Besuch bei Knut

Und dann konnte ich es nicht lassen und habe ihm die Kamera mit laufener Filmaufnahme vor die Nase gestellt, in der Hoffnung, dass er sich noch schön vor die Kamera positioniert. Naja kurz hat er das auch gemacht, bevor er dann in die entgegengesetzte Richtung davon lief. Ich hoffe man kann auf dem Video etwas erkennen. Ich musste es leider ein wenig verkleinern, da es sonst mit mal eben 30 MB zu Buche geschlagen hätte. (Videogröße: 6.2 MB, 320x240px)

Mein Musikgeschmack

Mein Musikgeschmack ist ja, wie vielleicht dem einen oder anderen bekannt, nicht so wirklich auf Charts ausgelegt und daher zu vielen Leuten ein wenig… naja ich glaube “inkompatibel” könnte man es nennen. Auf jeden Fall habe ich bei Anthony eine Möglichkeit gefunden das eigene Last-FM Profil in eine Tag-Map zu verwandeln. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und so präsentiere ich hier meinen Musikgeschmack als Grafik:

Musikgeschmack-Bild

Wie üblich könnt Ihr mit einem Klick auch eine größere Version des Bildes bekommen, wobei man allerdings glaube ich auch auf der kleinen Version schon gut sehen kann welche Tags definitiv aus dem ganzen herausstechen.

Wie siehts bei euch aus? Was sind bei euch die hervorgehobenen Tags? Oder ist unter meinen Lesern sogar jemand, der eine hohe – super übereinstimmung mit meinem Musikprofil hat?

Feed2Twitter Post-Bot für RSS Feeds

Nachdem ich ja immer Probleme hatte, dass TwitterFeed den RSS-Feed unserer Feuerwehr-Einsätze nicht in meinen Twitter-Account überträgt, habe ich mich heute mal hingesetzt und ein kleines Ruby-Script gebaut, was das zuverlässiger für mich übernimmt.

Das Script holt sich einen beliebigen RSS-Feed, sortiert die Beiträge nach Datum und twittert alle Posts, die nach dem letzten Versendedatum erstellt wurden an den in der Konfiguration spezifizierten Twitter-Account.

Das Script habe ich unter die GPL gestellt. Somit könnt Ihr im Rahmen der GPL damit machen was Ihr wollt. Eventuell müsst Ihr für den Einsatz in eurem Feed noch Kleinigkeiten ändern. Momentan ist das Script speziell auf einen Feed entwickelt.

Rückmeldungen gerne als Kommentar hier.

Zum Script gehts hier: GitHub

Jabber-Logger in Ruby

Angeregt durch einen Artikel im “EDV – Ende der Vernunft“-Blog heute Abend, wo eine Möglichkeit vorgestellt wurde aus einer FIFO (named pipe) Nachrichten an einen Jabber-Account zu senden habe ich mir das Thema auch einmal angeschaut.

Was mich am dort vorgeschlagenen “XMPPLogger” in Perl allerdings ziemlich störte ist, dass man zur Installation auf einem Debian-System erstmal diverse Dateien patchen soll. Das ist für mich nicht wirklich etwas was man Useability nennen kann. Somit habe ich in ein paar Minuten ein Äquivalent zu dem dort vorgestellten Script eine kleine Ruby-Lösung gebaut.

Meine Ruby-Lösung hat als Abhängigkeit nur das “xmpp4r”-ruby-gem und läuft dann nach kurzer Konfiguration out of the box. So kann man dann, genau wie es im Artikel im EDV-Blog vorgestellt wurde, einfach etwas in die FIFO schreiben und bekommt es in den Jabber-Account gesendet.

Wie der Header meines Scripts schon sagt habe ich das ganze unter keine Lizenz gestellt, halte mich aber aus der Verantwortlichkeit raus. Macht damit was Ihr wollt und freut euch, wenn es funktioniert :)

Hier gehts zum Download: GitHub

Elektrischer Reporter: Mobile Communities

Seit heute gibt es die neue Folge des “Elektrischen Reporters”, einem Magazin des ZDF online kostenlos zu schauen. Die aktuelle Folge beschäftigt sich mit den “Mobile Communities”, der Möglichkeit mit dem eigenen Handy seine Standortdaten ins Internet zu übermitteln.



Elektrischer Reporter – Mobile Communities: Unterwegs und unter Freunden

Ich persönlich stimme dabei der Aussage zu, dass die Panik, die um diese Netzwerke entsteht wieder einmal nicht wirklich gerechtfertigt ist und hauptsächlich von Personen geschürt wird, die sich nicht mit der Materie beschäftigt haben.

Es ist durchaus etwas anderes, wenn ich meine Standortdaten selber veröffentliche oder mich jemand anders “aufspüren” kann. Gegen die ungefragte Ortung meines Handys habe ich definitiv etwas aber wenn ich selber veröffentliche, dass ich z.B. mich gerade in der Bar X auf einem pl0gbar-Treffen befinde was ist daran so verkehrt?

Was meint Ihr zu diesem Thema?

knuttr2@knut.me