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Der schlaflose Mac

Der eine oder andere hat es eventuell im Twitter schon mitbekommen, dass mein MacBook Pro Probleme hatte einzuschlafen. Immer wenn ich es zugeklappt habe oder auch manuell den Ruhezustand ausgewählt habe dauerte es einige Sekunden und schon ist es wieder aus dem Ruhezustand aufgewacht. So ein Verhalten kann ich natürlich bei einem Notebook, welches mich auch mal da begleitet wo es keinen Strom gibt, absolut nicht gebrauchen.

Gestern Abend dann der Durchbruch: Ich habe endlich herausgefunden woran das Problem liegt. Bisher hatte ich vermutet, dass es an den Alpha- und Betaversionen von Software liegt, die es irgendwie schaffen den Ruhezustand zu stören. Gestern also einfach mal neu gestartet und keine Programme geöffnet – Das gleiche Problem tritt auf. Nachdem ich mich dann durch diverse Foren gewühlt hatte, bin ich auf einen Kommentar gestoßen, dass eine ExpressCard-TV-Karte das Problem ausgelöst hat.

Dazu sei gesagt, dass ich eigentlich immer einen SD-Kartenleser als ExpressCard im Laptop habe um die Speicherkarten der Kamera auszulesen. Vor einiger Zeit habe ich meinen alten Kartenleser dann ausgetauscht, da dieser keine SDHC-Karten lesen kann. Aufgrund des Kommentars habe ich dann einfach mal die ExpressCard gezogen und den Laptop dann in den Ruhezustand geschickt und siehe da: Es klappte.

Wenn Ihr also ähnliche Probleme habt und eine ExpressCard im Slot steckt probiert es einfach mal aus. Vielleicht behebt das herausnehmen der Karte euer Problem.

Mit ExtraFilm den Frühlingsputz für die Festplatte

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Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 65 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur 0,06 Euro und eine Vergrösserung auf 20 cm 0,79 Euro statt 2,29 Euro. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für 14,99 Euro erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.de hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. ExtraFilm bietet auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

Psychedelic Deluxe

Die Maya von Eisitu hat mich mit einem Stöckchen beworfen, was bei der Größe meiner Musikgalerie relativ lustig werden kann. Also einfach mal mitgemacht und gut ist:

Regeln:

  1. Schalte in deinem iTunes, Windows Media Player, MediaMonkey etc. den Zufallsmodus (Shuffle) ein.
  2. Gehe für jede Frage einen Titel weiter, um die Antwort zu bekommen.
  3. Du musst den Liedtitel als Antwort schreiben, egal wie dumm es klingt.
  4. Wirf das Stöckchen weiter an wen du willst.
  5. Benenne diesen Beitrag mit dem Namen des letzten Songs in der Liste.

Bei mir übernimmt die Software “GNUMP3d” die Aufgabe der Playlisten-Verwaltung also habe ich es einfach mal angewiesen mir zufällige Titel herauszusuchen und hier sind sie:

Dann also hier die 14 Fragen:

  1. If someone asks “are you okay” you say…?
    Evanescence – My Immortal
  2. How would you describe yourself?
    Beatles – I’m Only Sleeping (Take 1)
  3. What do you dream about?
    Bob Marley & The Wailers – Redemption Song (Band Version)
  4. How do you feel today?
    Scissor Sisters – I Don’t Feel Like Dancin’
  5. What do you look for in a guy/girl?
    Various Artists – DJ RAVE – the gift
  6. What is your life’s purpose?
    Beatles – We Can Work It Out
  7. What’s your motto?
    Poisonblack – The Kiss Of Death
  8. What do your friends think of you?
    Beatles – The End
  9. What do your parents think of you?
    Deep Purple – Perfect Strangers
  10. What do you think about very often?
    Beatles – The Fool On The Hill (Take 4)
  11. What do you think about your first kiss?
    Various Artists – Sunset Strippers
  12. What do you think of your best friend?
    Secret Garden – Invitation
  13. What is your life story?
    Bob Marley – Turn Me Loose
  14. What do you want to be when you grow up?
    Various Artists – Psychedelic Deluxe

Jaaa das war die ungefilterte Playlist… Wie man sieht mag der Zufallsgenerator die Beatles… Aber ich muss sagen: Einige Antworten sind echt hart!

Naja weiter gehts für das Stöckchen an das Blogschäfchen, das Spielkind und die Sandra!

Stöckchen: Wie verbringt ihr eure Onlinezeit?

Heute hat mir das Spielkind ein Stöckchen zugeworfen, welches Ricarda auf seinen Weg durch die Bloglandschaft geschickt hat. Ricarda fragt darin wie wir unsere Onlinezeit verbringen und im weltweiten Netz machen. Dann werde ich mal versuchen zusammen zu fassen was ich in meiner (zu langen) Onlinezeit mache:

  • Feeds lesen – In meinem Feedreader tummeln sich momentan 103 Feeds, die gelesen werden wollen. Dabei kommen immer wieder neue hinzu wenn ich interessante Blogs oder andere Seiten mit Newsfeed entdecke, allerdings werden bei Inaktivität, gekürzten Feeds oder wenn sie uninteressant werden auch immer wieder Feeds aus dem Reader geworfen.
  • Recherchieren – Verbunden mit meiner Arbeit als Software- und Webentwickler suche ich auch sehr häufig nach neuen Informationen.
  • eMails bearbeiten – Durch 1000 – 2000 Mails, die im Monat durch mein Postfach gehen gibt es da genug zu lesen. Vieles davon sind zwar Statusmails, die ich nur kurz überfliege und dann weg schiebe aber trotzdem bleibt noch genug über.
  • Twittern – Nebenbei lese ich die Lebensgeschichte anderer gefasst in 140 Zeichen und schreibe meine eigene.
  • Server Administration – Sowohl in der Firma als auch privat gibt es etwas an Servern zu tun.
  • Software- und Webentwicklung – Genau wie bei den Servern beschäftige ich mich sowohl in der Firma als auch privat damit Software und Webseiten zu entwickeln.
  • Einkaufen – Da ich nicht so begeistert bin was Menschenmassen angeht kaufe ich recht gerne im Internet ein
  • Sonstiges – Nebenbei treibe ich mich dann noch in sozialen Netzwerken, Foren und anderen Dingen rum.

Weiterwerfen möchte ich das Stöckchen dann an Cindy, Nila und Sari!

Deutsches Recht vs. Blogger

Scale of JusticeGerade habe ich einen Artikel von Sergej Müller gefunden, in dem er auf das Problemthema des Versendens von Userdaten an Fremdserver im deutschen Rechtsbereich eingeht. Darin listet er auf, welche Daten das standardmäßige Anti-Spam-Plugin “Akismet”, welches von WordPress mitgeliefert wird, an fremde Server weiter gibt. Nachdem ich diese Liste gelesen habe kann ich die Bedenken verstehen, die dabei aufkommen.

Als direkte Folge habe ich hier im Blog vorläufig Akismet ebenfalls deaktiviert und setze auch darauf, dass die Biene mir hilft nicht zu viel Spam zu bekommen. Eure Kommentare werden allerdings nicht gleich vollständig gelöscht, wie es die Biene als Standardeinstellung macht, sondern nur als Spam markiert. Ich bekomme also trotzdem weiter eine Info über die Kommentare und habe die Entscheidung selber, was im Endeffekt in der Tonne landet. Zusätzlich landen sowieso Kommentare mit mehreren Links zur Ansicht in der Moderation, wo ich sie vor der Freigabe lese und dann über sie urteile.

Das Thema Google Analytics habe ich hier ja schon behandelt und momentan sieht der Test der Software Piwik sehr viel versprechend aus, so dass ich wahrscheinlich ab 02/2009 auf die Analyse durch Analytics verzichten kann. Damit bleiben eure Daten auf einem Server direkt unter meiner Kontrolle.

Was ich allerdings in dem Zuge auch noch sehe ist, dass bei jeder Einbindung einer Grafik von einem externen Server ebenfalls die IP, welche laut akademie.de zumindest für Berliner Gerichte zu den Personenbezogenen Daten gehört, ebenfalls an einen fremden Server übertragen wird. Immerhin könnte der Administrator des Servers damit auch eine Analyse des Nutzungsverhaltens eines Users erstellen. Es ist ihm dann bekannt, welche Software der User verwendet, auf welchen Seiten (zumindest die, die seine Grafik verwenden) der User war etc.

Also wenn der Besuch auf einer Webseite absolut nicht dazu führen darf, dass ein fremder Server Kenntnis davon erlangt, welche IP (bzw. andere zugreifbare Daten) der Besucher hat, was bleibt dann vom Internet noch über? Viele kleine Inseln ohne jegliche Verbindung zu anderen Seiten? Interessant wäre es dazu mal eine verbindliche Antwort für ganz Deutschland zu erhalten, was aber wahrscheinlich nie passieren wird. Wer geht schon wegen einer weitergegebenen IP so weit, dass eine Entscheidung durch hohe Bundesgerichte für Klarheit sorgen? Außerdem stellt sich die Frage, was würden diese Gerichte entscheiden? Etwa, dass die IP nicht übermittelt werden darf. Dann haben wir spätestens 5 Tage später die gleiche Diskussion mit dem Useragent oder, oder, oder…

Aber alleine daran, dass ich gerade diesen Artikel schreibe und dabei schon über 500 Wörter verbraucht habe zeigt mir, dass es für einen Webseitenbetreiber oder auch Blogger in Deutschland nie sicher sein wird, dass er nicht in irgend ein kleines Loch tritt, in dem irgend ein Mensch darauf wartet ihm das Geld in Form einer Abmahnung aus der Tasche zu ziehen. Sei es durch einen Kommentar eines Besuchers, der gegen  - hier einen Paragraphen einsetzen – verstößt, eine fehlende Angabe im Impressum oder durch Daten, die zu irgend einem Zweck an einen anderen Server übermittelt werden – Diese Liste könnte man durchaus noch mit diversen Gerichtsurteilen und Abmahnungen, die ihrem Absender erfolg gebracht haben erweitern aber ich beende es hier, da ich sonst ein Buch daraus machen und dieses als Haupteinnahmequelle nutzen könnte. Man kann zwar versuchen sich dagegen so gut als möglich zu schützen aber die 100%ige Sicherheit wird man nicht erlangen – Oder habt Ihr das deutsche Recht auswendig gelernt und könnt es perfekt auslegen? (Falls ja, seid Ihr sicherlich ein guter Anwalt…)

So viel zu dem Thema von meiner Seite aus. Wenn Ihr dazu noch Anmerkungen habt, nehme ich sie gerne in der Kommentarfunktion entgegen… (Wenn Ihr mir wirklich eure Daten anvertrauen wollt… – Falls nicht ist es aber eh schon zu spät, da Ihr hier seid…)

:my2cents:

knuttr2@knut.me