In Google Currents lesen

Nachdem mein Blog ja schon seit laengerem nicht mehr auf einem eigenen Server liegt sondern durch die Amazon Server (S3 & CloudFront) ausgeliefert wird, habe ich mich heute damit beschaeftigt, wie man es hinbekommt, dass der Blog auch ueber eine gesicherte Verbindung ausgeliefert werden kann.

Seit Amazon Anfang Maerz angekuendigt hat, dass die CloudFront jetzt auch SSL in guenstig ueber SNI ausliefern kann, war die erste Huerde (600 USD / Monat fuer die "normale" SSL-Variante) geschafft. SNI erlaubt es auf der gleichen IP-Adresse mehrere verschiedene Zertifikate auszuliefern, da das Zertifikat nicht mehr per IP sondern nach dem Hostname ausgewaehlt wird. Dadurch muss natuerlich nicht in jeder Edge-Location eine separate IP-Adresse bereit gestellt werden sondern die normale CloudFront-Infrastruktur kann SSL fuer verschiedene Domains sprechen.

Eine zweite kleinere Huerde stellte sich heute, als ich das Zertifikat fuer die CloudFront vorbereitet habe: Zwar unterstuetzt AWS generell private-keys bis 4096bit Laenge, die CloudFront selbst kann allerdings nur Keys mit einer maximalen Laenge von 2048bit verarbeiten. Natuerlich hatte mein Zertifikat die maximale Key-Laenge von 4096bit. Dank der Moeglichkeit bei RapidSSL ein Zertifikat noch einmal neu auszustellen konnte ich das Problem allerdings schnell loesen, nachdem ich es dank der Mithilfe eines AWS Technikers erst einmal gefunden hatte…

Nun wird mein Blog also auch ueber eine gesicherte Verbindung ausgeliefert. Da ich hier zwar keine wirklich geheimen Daten veroeffentliche, aendert es fuer diesen Blog im Speziellen nicht wirklich viel aber es ist eine Seite mehr im Netz, die SSL unterstuetzt.

Das einzige verbleibende Problem ist, dass nicht alle externen Dienste, die hier zum Einsatz kommen, SSL unterstuetzen. Ein Beispiel waeren da die Zaehlmarken der VGWort, welche ausschliesslich ueber HTTP (also ohne SSL) ausgeliefert werden. Dadurch werden alle aktuellen Browser die SSL-Verschluesselung hier zwar erkennen aber eine entsprechende Warnung anzeigen, dass Inhalte von einer unsicheren Verbindung geladen werden. Ich hoffe die VGWort wird da bald nachbessern und sich ein SSL-Zertifikat fuer die Zaehlmarken-Server leisten…

So mancher Blogger traeumte schon davon fuer seine Texte, die er so ins Netz stellt Geld zu bekommen und verkaufte dafuer seine Seele an die Werbeindustrie, damit diese ihm ein paar Euro Fuenfzig fuer die Blogposts zahlt. Allerdings, so erzaehlten mir Geruechte, soll es auch noch eine Andere Moeglichkeit geben ein wenig Geld fuer seine Blogposts zu bekommen…

Die angesprochene Methode ist die "Verwertungsgesellschaft Wort". Ein Verein, der Autoren fuer das Schreiben von Artikeln, die dann auch gelesen werden Geld bezahlt. Dieser Verein hat beschlossen uns Blogger auch nicht ganz im Regen stehen zu lassen sondern vielleicht sogar genug Geld rauszuruecken um sich einen Regenschirm leisten zu koennen. dazu muss der Blogpost 1800 Anschlaege (TASTEN-Anschlaege!) haben und mit einer Zaehlmarke versehen werden. Zaehlmarken kennt der eine oder andere aus der Werbewirtschaft auch: Dort heissen sie meist auf schoenem Neudeutsch "Counterpixel".

Ein kleines 1x1 Pixel grosses Bild, welches jeden Aufruf des Artikels zaehlt und damit feststellt, wie oft der Artikel denn schon gelesen wurde. Und je oefter der Artikel gelesen wurde, desto mehr Geld soll es geben. - So viel zur Theorie, die sich ja doch ganz einfach anhoert.

In der Praxis bin ich selbst erst sehr kurz dabei und werde erst in der Ausschuettung fuer 2014 sehen, ob ich denn gut genug blogge um denn auch ein paar Cent fuer meinen Regenschirm zu bekommen. Und was den Rest der Praxis angeht: Die Zaehlmarken…

Leider sind die Zaehlmarken nicht einfach mal eben so eingebettet, indem man einen Code fuer alle Blogbeitraege einbindet sondern man muss schon mehr Aufwand betreiben: Als erstes sich bei der VGWort registrieren, dann Zaehlmarken "bestellen" (man bekommt sie direkt als CSV oder PDF "geliefert"). Diese Zaehlmarken sind dann ein kryptischer Haufen Zeichen, die man in einen Blogpost einbinden muss, damit dieser gezaehlt wird. Zusaetzlich "darf" man sich dann noch ueberlegen, wie man diese Marken selbst verwaltet. Wer brav im Massenmarkt schwimmt und Wordpress nutzt: Glueck gehabt. Es gibt Plugins.

Und was macht unsereins mit einem selbst geschriebenen Blogsystem? Dumm in die Roehre schauen. Die Ausnahme: Man ist Programmierer, dann erschlaegt man das Problem mit ein paar (naja so 100) Zeilen Quellcode und schon hat man eine kleine Verwaltung fuer seine Zaehlmarken. Wer nicht programmieren kann, allerdings trotzdem ein wenig Ahnung von der Nutzung vom Terminal hat, kann ab heute bei mir kopieren. Das kleine Tool erhebt keinen Anspruch auf Vollstaendigkeit aber es hilft mir schon meine Zaehlmarken zu ordnen, mir zu merken welche ich schon verwendet und welche Marke ich eigentlich in welchen Blogpost gesteckt habe.

Et voila, viel Spass damit: https://gist.github.com/Luzifer/8464004

Verpackt: Firenox Alpha und LadegeraetVor Kurzem wurde ich gefragt, ob ich daran interessiert sei eine neue Taschenlampe zu testen. Dabei handelt es sich ausnahmsweise nicht um eine Lampe von LED LENSER sondern die "Firenox Alpha", welche mir fuer den Test von der Life is Simple GmbH zur Verfuegung gestellt wurde. Da mich hochwertige Taschenlampen schon seit laengerem interessieren, habe ich dem Angebot zugesagt und so konnte ich in den letzten Tagen die Firenox Alpha testen und mir ansehen, ob sie meinen bisherigen Favoriten, die LED LENSER M7R , ersetzen koennte.

Da ich schon einmal einen ausfuehrlichen Bericht ueber die LED LENSER M7R geschrieben habe, moechte ich auf die Lampe vorerst nicht weiter eingehen sondern widme mich in der Hauptsache der Firenox Alpha bzw. dem Vergleich der beiden Lampen.

Die Alpha ist eine Lampe, die genau wie die M7R auf einer Cree-LED als Leuchtquelle basiert. Die Leuchtstaerke liegt mit 500 Lumen deutlich ueber den 220 Lumen der M7R, kann allerdings bei nur 200m Leuchtweite nicht mit den 255m der M7R mithalten. An Einstellmoeglichkeiten hat die Alpha deutlich weniger Moeglichkeiten als die M7R, was aber fuer Benutzer, die viel Wert auf Einfachheit legen, auch durchaus ein Vorteil sein kann.

Meiner Meinung nach ein deutlicher Nachteil der Alpha ist, dass sie Standardmaessig mit CR123A Batterien betrieben wird. Diese findet man nur im gut sortierten Handel oder als Online-Bestellung. Auf die angegebenen 15 Stunden Leuchtdauer gerechnet, liegen die Kosten somit im besten Fall um die 4 Euro fuer Batterien. Allerdings lassen sich die Batterien durch einen Akku ersetzen, der mit 15 Euro zwar nicht allzu guenstig ist, sich allerdings nach 4 Batterieladungen auch wieder lohnt. Der Akku muss zum Laden allerdings aus der Alpha entfernt und in einem spezielles Ladegeraet wieder aufgeladen werden. Ein einfaches Magnetsystem wie bei der M7R existiert nicht.

Im Gegensatz zur M7R, welche sehr glatt gehalten ist und nur eine leichte Riffelung am Griff besitzt, ist die Alpha sehr kantig und vielen hervorstehenden Teilen versehen. Der Guertelclip ist bei der Alpha fest an der Lampe befestigt und steht am Ende ca. 1cm von der Lampe ab, was zwar sicherlich praktisch ist um sie am Guertel zu befestigen, allerdings sehr unpraktisch ist, wenn es um die Handhabung geht. Diesen permanent vorhandenen Vorsprung in der Hand zu haben, ist fuer mich nicht sehr angenehm. Die M7R verzichtet hier auf einen fest an der Lampe angebrachten Clip und es wird statt dessen ein Clip mitgeliefert, in welchen die Lampe nur eingesteckt wird wenn er am Guertel befestigt ist.

Lieferumfang der Firenox AlphaDie Verpackung der Alpha ist ein einfacher Karton mit innenliegendem Schaumstoff, der die einzelnen Teile haelt. In der Produktbeschreibung ist zwar von der Lieferung in einer "praktische[n] Geschenkbox" die Rede, allerdings wuerde ich den Karton nicht fuer eine Geschenkbox halten. Was den Lieferumfang angeht, wird die Alpha mit einem Textilholster, einer Trageschlaufe und 2 Dichtungsringen geliefert. Das Holster habe ich nicht getestet, allerdings zeigen meine Erfahrungen mit aehnlichen Holstern anderer Hersteller, dass hier schnell der Klettverschluss, die Naehte oder sogar das Gewebe selbst schnell den Geist aufgeben wenn man die Lampe oft aus dem Holster nimmt.

Bei der Bedienung setzen beide Hersteller darauf, dass sich die verfuegbaren Modi der Taschenlampe durch das Betaetigen des Einschalt-Knopfes durchschalten lassen. Waehrend allerdings die M7R eingeschaltet wird und sich die Modis danach durch leichtes antippen der Taste durchschalten lassen, muss man die Alpha einschalten, kurz ausschalten und wieder einschalten um in den naechsten Modus zu kommen. Das kann unter Umstaenden schon darin resultieren, dass man im falschen Modus landet und sich erst durch wiederholtes Druecken durch die Modi "durchklicken" muss. Eine Fokussierung des Lichtstrahls ist im Gegensatz zur M7R nicht vorgesehen. Die Alpha hat einen bestaendigen Leuchtkegel, welcher sich nicht veraendern laesst.

Was den Leuchtkegel angeht, ist die Breite etwas eingeschraenkter als bei der M7R und die Ausleuchtung an den Raendern ist nicht scharf abgegrenzt sondern laeuft ins nichts aus. Damit sind die Raender des Leuchtkegels schlechter beleuchtet als die Mitte. Stellt man bei der M7R die Strahlfokussierung etwa mittig ein kann man den Leuchtkegel der Alpha in etwa nachvollziehen. Die Ausleuchtungen fuer den Nah- oder Fernbereich fehlen allerdings.

Lichtkegel der Firenox Alpha Lichtkegel der LED LENSER M7R mit Fernfokus Lichtkegel der LED LENSER M7R mit Nahfokus Referenz: Lichtkegel von PKW-Scheinwerfern

Der Preisliche Unterschied zwischen den beiden Lampen wiegt meiner Meinung nach gar nicht mal so schwer, wenn man betrachtet, dass die Firenox Alpha 49,99 Euro + 14,99 Euro fuer den Akku (= 64,98 Euro) kostet und die LED LENSER M7R bei etwa 102 Euro liegt (Aktueller Amazon-Verkaufspreis). Dafuer bekommt man bei der M7R eine hochwertige Lampe, die sich ohne auseinander Bauen laden laesst und die keine abstehenden Teile hat, an denen man sich potentiell die Finger aufreissen kann. Wer die Moeglichkeiten der Fokussierung nicht braucht, seine Lampe zum Laden auch aufschrauben mag und mit einer kantigen Lampe gut zurecht kommt, kann knapp 40 Euro sparen und zur Alpha greifen.

Ich fuer meinen Teil bleibe trotz der 280 Lumen geringeren Leuchtstaerke der M7R treu, da sie besser in der Hand liegt, einen fuer mich besseren Guertelclip hat und sich ohne auseinander Bauen mit einem einfachen Anclippen des Ladegeraetes laden laesst.

Vor einiger Zeit als ich noch regelmaessig Kaffee trank und durch die Selbststaendigkeit die meiste Zeit im Homeoffice verbrachte, kaufte ich mir eine Tassimo-Maschine. Das Prinzip duerfte hinreichend bekannt sein: Kapsel rein, Deckel zu, Knopf druecken und kurz spaeter kann man sein Heissgetraenk in der drunter gestellten Tasse finden und geniessen.

Inzwischen bin ich allerdings in der Hauptsache auf den Genuss von Tee umgestiegen. Da mir allerdings sowohl Gruener als auch Schwarzer Tee nicht wirklich zusagen, ich allerdings Rotbusch-Tee mit Karamel oder Vanille mag, war in letzter Zeit meine Ueberlegung ob man nicht die Tassimo-Maschine dazu nutzen koennte einen Beutel-Tee in einer Tasse zuzubereiten, da es ja keine Rotbusch-T-Discs gibt.

Mein erster Versuch bestand darin, die Reinigungs-Disc dazu zu missbrauchen einfach nur heisses Wasser zu produzieren. Leider musste ich relativ schnell feststellen, dass die Disc nicht wirklich ein tolles Geschmackserlebnis bietet. Also wie sonst?

Da das System darauf basiert, dass ein Barcode ausgelesen wird und dieser der Maschine mitteilt, wie das entsprechende Getraenk zuzubereiten ist, musste es eine Moeglichkeit geben es zu manipulieren und die Maschine dazu zu bringen das zu tun was ich will. Gluecklicher Weise gibt es ein Patent fuer diese Kapseln und ein paar andere Menschen haben es gelesen und Hilfestellungen im Netz veroeffentlicht wie genau man damit umzugehen hat.

Technisch gesehen ist der verwendete Barcode ein "ITF(I-2/5)" Barcode mit 5 Stellen + Pruefziffer. Nimmt man also die ersten 5 Stellen des Barcode-Inhalts (Fuer die Reinigungsdisc z.B. 07879) und wandelt sie in eine 17-Stellige Binaerdarstellung um, kann man ablesen was genau die Maschine da eigentlich macht:

0000 11 110 1100 01 11 (07879)
                    ^ Temperatur: 93 Grad
                 ^ "Ladung" der T-Disc: Schnell laden, nicht ziehen lassen
            ^ Wassermenge: 230ml
        ^ Durchfluss-Rate in Prozent: 90
     ^ Reinigung der Disc: Schnell durchfliessen lassen ueber eine lange Zeit
^ Unbekannte(?) Informationen, die bei einigen Kaffees gesetzt sind

Mit diesen Informationen kann man sich dann eigene Barcodes fuer die Reinigungs-Disc erstellen, die andere Konfigurationen fuer das durchgeleitete Wasser angeben. In meinem Fall bin ich bei dem Barcode "060868" angekommen:

0000 10 111 1100 01 10 (06086)
                    ^ Temperatur: 83 Grad
                 ^ "Ladung" der T-Disc: Schnell laden, nicht ziehen lassen
            ^ Wassermenge: 230ml
        ^ Durchfluss-Rate in Prozent: 100
     ^ Reinigung der Disc: Schnell durchfliessen lassen ueber eine kurze Zeit
^ Unbekannte(?) Informationen, die bei einigen Kaffees gesetzt sind

Die Temperatur habe ich gesenkt, da fuer einen Rotbuschtee im Allgemeinen eine Temperatur von 80-90 Grad agegeben wird und man ausserdem so schneller eine trinkbare Temperatur bekommt. Bei der Wassermenge bin ich mir noch nicht ganz sicher aber es sieht so aus als waere das die am Besten geeignete Menge, da die naechst groessere Einheit (1101) mit 250ml meine Becher zum Ueberlaufen bringt. Ansonsten ist am Ende die Reinigung meiner Meinung nach relativ irrelevant, da ich durch die Verwendung der Reinigungsdisc keine Zusatzstoffe in der Kapsel habe und nur gefiltertes Wasser verwende.

Diesen Barcode habe ich dann mit einem Label-Drucker im Format 2.5×0.5cm drucken lassen, ausgeschnitten und statt des mitgelieferten Barcodes auf der Reinigungs-Disc befestigt. Dabei muss drauf geachtet werden, dass der Barcode mit der Unterseite zum aeusseren Rand der Disc zeigt, da sonst die Maschine verwirrt ist und zum Einlegen einer T-Disc auffordert.

Reinigungs-Disc mit eigenem Barcode

Quellen & Tools:

ABC-BaukloetzeBeim @xl_ent habe ich schon vor einiger Zeit im Blog den Artikel "Browser A-Z" gefunden und finde die Aktion recht interessant. Es geht ganz einfach darum im Browser das ABC Buchstabe fuer Buchstabe durchzugehen und den ersten Vorschlag zu verbloggen. Vielleicht findet der eine oder andere dabei Webseiten oder Dienste, die er noch nicht kennt…

Hier also mein Browser-ABC:

  1. Als erstes das Google-Apps Admin-Panel meines Arbeitgebers und als zweites - wie sollte es auch anders sein - Amazon.de. Ich glaube erklaeren muss ich das nicht oder?
  2. blog.knut.me - Eigenwerbung at it's best…
  3. www.cloudkeys.de - Schon wieder Eigenwerbung: Die zweite Version eines Browser-basierten Passwortmanagers vom @mthie und mir.
  4. doodle.com - Meiner Meinung nach die beste Moeglichkeit Terminabstimmungen zu machen. Lohnenswert wenn man viele Menschen in einem Termin zusammen bekommen muss.
  5. eyeem.com - Ihr erinnert euch noch an das ToS-Desaster von Instagram? EyeEm ist ein StartUp aus Berlin, welches einer der Profittraeger aus diesem Desaster war…
  6. facebook.com - Frueher als ich noch selbststaendig war meine hauptsaechliche Geldquelle, heute eher selten besucht…
  7. github.com - Tummelplatz fuer viele Open-Source Entwickler und Lagerort diverser meiner Projekte.
  8. heroku.com - Platform as a Service (PaaS) Anbieter fuer Webapplikationen. Dort liegen einige meiner Projekte gehostet.
  9. ingress.com - Eigentlich die Intel-Map des Spiels Ingress. Duerfte auch bald aus der Liste verschwinden, da ich nicht mehr aktiv spiele.
  10. json.parser.online.fr - Super Tool fuer alle, die mit JSON zu tun haben und das JSON uebersichtlich aufbereitet brauchen. Bietet auch die Moeglichkeit die einzelnen Punkte auf- und zuzuklappen.
  11. knut.mp - Schon wieder Eigenwerbung: Meine Visitenkarte im Netz.
  12. linkedin.com - Internationale Alternative zu XING: Ein Business-Social-Network.
  13. maps.google.com - Eigentlich auch ueberfluessig zu erklaeren oder?
  14. Ohne Link: Unser firmeninternes Monitoring
  15. office-discount.de - Fuer Gewerbetreibende ein Shop fuer Bueromaterial aller Art
  16. play.google.com - Der Google Play Store: Quelle fuer Android-Apps
  17. questionablecontent.net - Ein Webcomic, der werktaeglich erscheint und die Geschichte mehrerer… Ach lest einfach selbst. Aktuell sind wir bei knapp ueber 2500 Folgen… Ich brauchte zum Nachlesen knapp einen Monat… ;)
  18. Ohne Link: Einer meiner eigenen Server
  19. sipgate.de - VoIP Provider aus Deutschland
  20. twitter.com - Brauche ich wohl auch nicht erklaeren, da die meisten von euch wahrscheinlich genau da her gerade kommen…
  21. uci-kinowelt.de - Ich mag Kino, ich mag Filme und das ist das Kino, was ich immer nutze wenn ich ins Kino gehe.
  22. versandapo.de - Wenn man schon Medikamente nehmen muss dann kann man sich die Kosten der lokalen Apotheken auch sparen und den Kram etwas guenstiger kaufen…
  23. workflowy.com - "Make Lists. Not War." - Ein Online-Tool zum erstellen von Listen. Beliebige Verschachtelungstiefe und Laenge, man kann einfach fast alles darin verwalten.
  24. xing.com - Die deutsche "Konkurrenz" zum oben erwaehnten LinkedIn. Warum es noch nicht aus der Liste geflogen ist: Wahrscheinlich besuche ich zu wenig Seiten mit X am Anfang.
  25. youtube.com - Wer haette es gedacht?
  26. zooliste.de - Sehr hilfreiche Liste wenn man als Hobbyfotograf auch gerne Tiere in Zoos und Tierparks fotografiert: Listet die Bedingungen fuer Fotografieren und Veroeffentlichen der Bilder auf. Man weiss also direkt ob man sich den Besuch lieber gleich spart.

Im Gegensatz zum @xl_ent ist meine Liste deutlich techniklastiger, was auch alleine daran liegen duerfte, dass ich genau in diesem Bereich arbeite…

Und was ist bei euch so im Browser-ABC los?

knuttr2@knut.me
Knut auf App.net